Donnerstag, 22. Juni 2017

Neuigkeiten aus meinem Sklavenstall

Ich freue mich immer über fleißige Helfer und ergebene Sklaven. In Anerkennung ihrer treuen Leistungen nehme ich hiermit feierlich zwei weitere Sklaven in meinen Sklavenstall auf: Sklave Swissdog und Sklave R. 

Sklave Swissdog stand bereits vor einiger Zeit in meinen Diensten. Aus gesundheitlichen Gründen konnte er mir nicht mehr die volle Aufmerksamkeit schenken und unsere Wege haben sich getrennt. Nun freue ich mich, dass er mir wieder zur Verfügung steht.

Als besonderes Zuckerl werde ich die Keuschhaltung von Sklave R. ebenso dokumentieren wie die Keuschhaltung von Sklave Toytoy. Das soll kein Zeichen dafür sein, dass ich mit Toytoy unzufrieden wäre. Aber es macht ihm zumindest auch deutlich, dass er sich seiner Position nicht zu sicher sein sollte und meine Gunst immer wieder aufs Neue erwerben muss. Er ist schließlich nicht der einzige Sklave auf der Welt.

Willkommen im Sklavenstall

Da Toytoy ein sehr fortgeschrittener Sklave ist, werde ich ihn in Zukunft zu noch besseren Höchstleistungen antreiben und ihn vor noch größere Herausforderungen stellen. Die Zeit ist reif für ihn, nun noch den einen oder anderen Schritt zu wagen und der Herrin zu beweisen, wie ergeben er mir wirklich ist. Natürlich steht dabei seine Sicherheit und seine Gesundheit weiterhin für mich an erster Stelle. Ich denke, die schwierigsten Grenzen existieren im Kopf. Es geht um die innere Einstellung. Ich bin schon gespannt, wie sich Toytoy anstellen wird. 

Ich hoffe, die Aufnahme in meinen Sklavenstall, die ich auf meinem Blog dokumentiere, ist Ansporn für die beiden, in ihren Leistungen und in ihrer Verehrung noch eifriger zu sein. 

Lady Sas

Mittwoch, 21. Juni 2017

SM Spiele: Ideen für Deine nächste Session

Neu: 111 frische Ideen für SM Spiele

SM Spiele sind toll und machen Spaß. Dumm nur, wenn sich mit der Zeit Routine einschleicht, weil man eigentlich immer die gleichen SM Spiele spielt. Langeweile ist ein gefährliches Gift für jede Beziehung. Besser, man probiert immer mal wieder etwas Neues aus. SM Spiele, die sich frisch und aufregend anfühlen. Auf diese Weise bleibt der SM langfristig spannend, voller Thrill und Knistern. 


111 SM Spiele

Phantasie hat jeder. Trotzdem macht es Sinn, offen für SM Spiele zu sein, auf die man vielleicht gar nicht gekommen wäre. In meiner Buchreihe "111 SM Spielideen" stelle ich die heißesten SM Spiele vor. Einmal für die Konstellation Herrin – Sklave und Herr – Sklavin. Bereits erschienen sind Band 1 und 2. Heute ist nun auch der Band 2 für Herr – Sklavin hinzugekommen. 

Die 111 Ideen sind eingeteilt in fünf Kategorien. Diese Einteilung dient der besseren Übersicht. 
  1. Stets zu Diensten: klassische Ideen für das Spiel zwischen Herr und Sklavin
  2. SlutTraining: Ideen mit Fokus auf das Sexuelle
  3. Rollenspiele: Herr und Sklavin schlüpfen in andere Rollen
  4. MindGames: an- und erregende Psychospiele
  5. PartyPlay: Spiele auf Partys mit mehreren Teilnehmern

111 SM Spiele zur Inspiration

Nun ist es natürlich individuell ganz verschieden, was einem gefällt. Der eine mag diese Richtung, der andere eine ganz andere. Menschen sind eben verschieden und das ist ja auch gut so. Ich denke aber, die 111 SM Spiele sind so breit durchgemischt, dass für jeden etwas dabei ist. Ich möchte damit niemandem vorschreiben, wie seine Phantasie auszusehen hat und für welche SM Spiele er bzw. sie sich begeistern soll. Vielmehr möchte ich inspirieren und neue Impulse geben. Hier drei Beispiele für SM Spiele, damit Du einen besseren Eindruck bekommst:



Drei beispielhafte SM Spiele von 111

1. Der perfekte Rotton.

Der Herr druckt mit einem Grafikprogramm verschiedene Rottöne aus. Dann fixiert der Herr die Sklavin und lässt sie einen Rotton aussuchen, der ihr gefällt.
Der Clou: Die Herr versohlt der Sklavin nun so lange den Hintern, bis er genau diesen Rotton getroffen hat. Eine Idee, die für viel Spaß sorgt – zumindest beim Herrn. 
In der Praxis ist es so, dass man den Rotton kaum genau trifft. Ein Grund mehr, die Sklavin auch dafür zu bestrafen.


Gesucht: der richtige Rotton.


65. Die geheime Beschriftung.

Der Herr beschriftet seine Sklaven so, dass sie den Text unmöglich lesen kann. Also zum Beispiel am Rücken. Dort hat man bekanntlich keine Augen. Den Zugang zu Spiegeln sollte man der Sklavin natürlich dann nicht erlauben.
So ausgestattet besucht der Herr nun mit der Sklavin eine BDSM-Party. Die Sklavin wird sich die ganze Zeit fragen, was der Herr wohl geschrieben hat. Zusätzlich kann der Herr ihre Neugierde immer wieder mit Andeutungen anheizen: Also, wenn die anderen das über dich erfahren, dann… na, also ich möchte nicht in deiner Haut stecken…
Oder kurz vor der Party: Ich glaube, ich hätte das doch nicht auf deinen Rücken schreiben dürfen. Ich glaube, ich bin zu weit gegangen.
Der Herr ändert jedoch nichts an der Aufschrift. Das wird die Sklavin ganz verrückt machen. Ein echter MindFuck.
Natürlich stellt sich sein Verhalten hinterher als maßlos übertrieben heraus. 
Vielleicht steht auf dem Rücken nur etwas recht Harmloses wie „Ich bin die Sklavin von Herrn X.“


66. Die Fake-Brennesseln.

Brennesseln gehören zum Bereich „Tunnelspiele“, den wir schon im ersten Band gestreift haben. Hier geht es um Spiele, die man nicht mehr stoppen kann, wenn sie einmal in Gang gekommen sind.


So ist die Berührung mit Brennesseln schmerzhaft und gemein. Wer einmal damit in Kontakt kommt, der muss den Schmerz ertragen.


Warum ist das so? Was passiert, wenn eine Brennessel auf die Haut kommt? Brennesseln haben viele feine Härchen auf den Blättern und auf dem Stängel. Diese Härchen sind mit Flüssigkeit gefüllt. Wenn sie mit der Haut in Kontakt kommen, brechen die Spitzen der Härchen ab und die brennende Flüssigkeit dringt in die Haut ein. Eine Mischung aus Histamin, Serotonin und Acetycholin verursacht nun schmerzhafte, juckende Bläschen auf der Haut. Kein Wunder also, warum wir vor Brennesseln zurückzucken und eine ziemliche Angst davor entwickeln können.


Mit einem einfachen Trick können Brennesseln unschädlich gemacht werden: Einfach die Pflanzen in ein Tuch wickeln und für ein paar Minuten ins warme Wasser legen. Anschließend das Tuch auswringen und die Blätter mit einem Nudelholz mehrfach überrollen und platt machen. So. Nun sehen die Brennesseln zwar immer noch aus wie Brennesseln, aber sie sind harmlos. Am besten erst einmal vorsichtig an einem Finger testen, ob sie wirklich ihre Wirkung verloren haben. 

Nun kann man mit diesen Fake-Brennesseln feine Mind-Games spielen. Allerdings geht das nur einmal, dann dürfte die Sklavin verstanden haben, dass es nur Fake ist. 
Der Herr kann zum Beispiel der am Bock fixierten Sklavin die Brennesseln zeigen und ihr ankündigen, sie damit am ganz Körper zu züchtigen. Die Sklavin wird entsprechend Angst haben und der Herr kann nun wunderbar mit dieser Angst spielen.
Er kann von der Sklavin verlangen, dass sie ihn darum bitten soll, mit den Brennesseln gezüchtigt zu werden. Hat sie sich dazu überwunden, wird sie dadurch belohnt, dass es gar keine richtigen Brennesseln waren. 


Nun kann der Herr bei einer anderen Gelegenheit diese Übung wiederholen. Aber diesmal vielleicht mit echten Brennesseln?

So, ich hoffe, die drei beispielhaften SM Spiele haben Dich schon ein bisschen inspiriert.

Herzlich,
Lady Sas


SM Spiele Herrin Sklave
SM Spiele Herrin – Sklave

SM Spiele von Lady Sas


Hier sind die Titel im Einzelnen. Erhältlich als gedrucktes Taschenbuch und als eBook.

111 SM Spielideen Herrin – Sklave, Band 1

111 SM Spielideen Herrin – Sklave, Band 2

111 SM Spielideen Herr – Sklavin, Band 1

Neu: 111 SM Spielideen Herr – Sklavin, Band 2 als eBook

111 SM Spielideen Herr – Sklavin, Band 2 als gedrucktes Taschenbuch


Montag, 19. Juni 2017

Sklavenvertrag: 10 Dinge, die du wissen musst

Der Sklavenvertrag regelt Rechte und Pflichten
Heute möchte ich 10 Punkte vorstellen, die Du beim Thema Sklavenvertrag wissen musst. Ganz gleich, ob Du auf der Seite der Herrinnen oder auf der Seite der Sklaven stehst bzw. Kniest. Ich persönlich habe seit dem 29. Mai 2016 einen Sklavenvertrag mit meinem Sklaven Toytoy. Das ist relativ spät, denn meinen Sub habe ich bereits seit Februar 2011. Warum hat es so lange gedauert? Schwer zu sagen. Vielleicht liegt es auch daran, dass so ein Vertrag meine Macht mehr begrenzt, als Du vielleicht denkst. Mehr dazu weiter unten. Grundsätzlich kann ich jedoch sagen: Ein durchdachter, fairer Sklavenvertrag ist eine tolle Sache. Warum? Da sind wir schon beim ersten Punkt:

1. Ein Sklavenvertrag sorgt für Klarheit.

Der Hauptgrund für mich, einen Sklavenvertrag zu schließen war, dass dadurch glasklar geregelt ist, wer welche Pflichten und Rechte hat. So kann man sich als Sklave nicht dadurch herausreden, "nichts gewusst zu haben". Oder behaupten, die Verhältnisse wären "nicht so klar gewesen". Das ist das Tolle an einem Vertrag: Hier steht schwarz auf weiß und klipp und klar, wie die Beziehung bzw. das Verhältnis zwischen der Herrin und dem Sklaven geregelt ist.

2. Ein Sklavenvertrag ist rechtlich nicht bindend, aber gefühlt schon.

Sicher: Man muss kein Jurist sein, um zu wissen, dass ein Sklavenvertrag rechtlich nicht wirksam ist. Wenn also zum Beispiel im Vertrag steht, dass der Sklave nicht ohne Erlaubnis zum Höhepunkt kommen darf und er dagegen verstößt, dann kannst Du nicht zum Gericht gehen und ihn verklagen. Das ist lächerlich. Rein rechtlich ist ein Sklavenvertrag also nichts wert und man kann damit seinen Willen nicht durchsetzen.

Rein emotional muss ich aber sagen, ist der Sklavenvertrag trotzdem wirksam. Auch von meinem Sklaven habe ich gehört, dass er sich durch den Vertrag deutlich gebundener fühlt als ohne Vertrag – mit Betonung auf "fühlt". Es ist eben eine emotionale, gefühlte Verpflichtung, die man eingeht. Mit anderen Worten: Ein Sklavenvertrag hilft dem Sklaven, sich an seine Aufgaben und Pflichten zu halten. Er fühlt sich verpflichtet.

3. Ein Sklavenvertrag fühlt sich durch Zeugen noch bindender an.

Meinen Sklavenvertrag mit Toytoy haben wir beide feierlich in Anwesenheit einer Zeugin unterschrieben (Lady Cornelitas). Es lohnt sich, den Vertragsabschluss zu etwas Besonderem zu machen und ihm einen feierlichen Rahmen zu geben. Das muss man nicht übertreiben, aber zwischen Tür und Angel sollte man einen Sklavenvertrag wirklich nicht unterzeichnen. Durch das festliche Ambiente und Zeugen wertet man den Sklavenvertrag auf und verleiht ihm zusätzlich Gewicht. Ich empfehle zum Beispiel klassische Musik, Kerzenschein, ein tolles Essen für die Herrin und ihre Zeugen und eine saftige Session für den Sklaven.

4. Ein Sklavenvertrag lebt von einer klaren Struktur.

Auch ein Sklavenvertrag ist ein Vertrag, der klar verständlich und auf den Punkt sein muss. Überflüssiges Blabla kann man sich schenken. Eine gute Struktur halte ich für hilfreich, wenn Du einen solchen Vertrag aufsetzen möchtest. So habe ich den Vertrag strukturiert:

  • Zweck und Gegenstand des Vertrags
  • Rechte der Herrin
  • Pflichten der Herrin
  • Rechte des Sklaven
  • Pflichten des Sklaven
  • Besondere Punkte
  • Exklusivität
  • Keuschhaltung des Sklaven
  • Verführung und Verleih des Sklaven
  • Verschwiegenheit
  • Diskretion in der Öffentlichkeit
  • Arbeiten im Haushalt
  • Körperpflege des Sklaven
  • Kleidung
  • Tabus
  • Fotos und Videos
  • Finanzielle Interessen
Inhaltlich sind dem Vertrag kaum Grenzen gesetzt. Frage Dich einfach, was Dir wichtig ist und wie Du das Zusammenspiel/Zusammenleben regeln möchtest.

5. Ein Sklavenvertrag führt auch Pflichten der Herrin auf.

Ja, meine Damen, eine Herrin zu sein bedeutet auch, die Verantwortung für den Sklaven zu übernehmen. Deshalb stehen in einem guten Sklavenvertrag auch die Pflichten, die eine Herrin eingeht. So ein Sklavenvertrag ist schließlich keine Einbahnstraße, sondern ein Geben und Nehmen. Bei meinen Pflichten steht zum Beispiel im Vertrag:
<<Die Herrin hat darauf zu achten, dass der Sklave im Rahmen der Erziehung keine dauerhaften Spuren erhält und muss sicherstellen, dass seine Gesundheit und Anonymität in der Öffentlichkeit zu jeder Zeit sichergestellt ist. Schaden von dritter Seite hat Lady Sas gewissenhaft abzuwehren. Sie ist für die Gesundheit und Schadloshaltung des Sklaven verantwortlich. Die Herrin hat zudem die Verantwortung dafür, den Sklaven vor sich selbst zu schützen, wenn er übereifrig ist und sich zuviel zumutet. >>
Entsprechend gespiegelt werden diese Pflichten im Punkt "Rechte des Sklaven":

<<Der Sklave hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Gesundheit. Erziehungsspuren hat er zu erdulden, aber dauerhafte Spuren sind unzulässig und tabu. Der Sklave hat das Recht, Befehle abzulehnen, wenn er dadurch gefährdet werden würde. Auch wenn ein Outing droht, darf er den Befehl verweigern. Er darf sich ebenfalls wehren, wenn seine Tabus verletzt werden sollen. Für Weigerungen dieser Art darf der Sklave nicht bestraft werden. Der Sklave hat jederzeit das Recht, die Herrin zu fragen, ob er auf die Toilette gehen darf. Die Herrin sichert dem Sklaven zu, dass er seinen Beruf und sein öffentliches soziales Leben frei und ungestört ausüben kann.>>

6. Ein guter Sklavenvertrag schützt den Sklaven.

Vielleicht hat es Dich bei Punkt 5 überrascht zu lesen, dass der Sklavenvertrag den Sklaven von der Herrin schützt. Ich halte das für einen wesentlichen Punkt, der einen gerechten und fairen Sklavenvertrag ausmacht. Auch die Herrin hat sich an Vereinbarungen, Tabus und Grenzen zu halten. Der Vertrag zeigt ihr diese Grenzen klar auf und schützt den Sklaven: "Er darf sich ebenfalls wehren, wenn seine Tabus verletzt werden sollen. Für Weigerungen dieser Art darf der Sklave nicht bestraft werden." Ich halte es für klug, wenn die Herrin im Vertrag etwas Macht abgibt.

7. Eine guter Sklavenvertrag begrenzt die Macht der Herrin.

Wer eine allmächtige Herrin will, die alles darf, der braucht keinen Sklavenvertrag. Im Gegenteil: Ein Sklavenvertrag ist auch dazu da, die schwache Stellung des Sklaven gegenüber der Herrin zu festigen und zu sichern. Denn der Vertrag zeigt der Herrin ihre Grenzen auf. So ist es mir nicht erlaubt, Tabus des Sklaven zu verletzen oder ihn zu bestrafen, wenn er sich gegen Tabubrüche wehrt. Die Folge ist, dass sich der Sklave noch sicherer fühlen kann. Er hat das gute Gefühl, dass seine Grenzen respektiert werden. Nun kann man einwenden, dass man dafür keinen Vertrag bräuchte. Klar, das kann man so sehen. Aber Toytoy hat mir versichert, dass er sich trotz Vertrauen zu mir durch den Vertrag nun noch besser aufgehoben fühlt. 

8. Ein Sklavenvertrag nützt nichts, wenn er nicht durchgesetzt wird.

Einen Vertrag schließen ist die eine Sache. Aber ihn zu leben ist etwas ganz anderes. Was bringt der beste Sklavenvertrag, wenn sich niemand an ihn hält? Die eigentliche Arbeit damit beginnt erst nach der Unterzeichnung. Nun muss die Herrin dafür sorgen, dass er exakt eingehalten wird. Ich empfehle, das SOFORT in Angriff zu nehmen und nicht zu sagen: Na ja, er muss sich eben erst daran gewöhnen. Wenn man als Herrin nicht sofort durchgreift, wird alles nur noch schlimmer. Ich empfehle also, SOFORT ohne Kompromisse auf die präzise Einhaltung des Vertrags in allen Punkten zu bestehen. Ohne Ausnahme. 


9. Ein Sklavenvertrag nützt nichts, wenn er nicht regelmäßig gelesen wird.

Außerdem empfehle ich, dafür zu sorgen, dass sich beide Seiten regelmäßig mit dem Sklavenvertrag auseinandersetzen. Man kann ihn zum Beispiel im Spielraum gerahmt aufhängen und es sich zur Gewohnheit machen, vor jeder Session draufzuschauen und die Punkte durchzugehen. 
Strenge Herrinnen machen sich einen Spaß daraus, dem Sklaven zu befehlen, den Sklavenvertrag auswendig zu lernen. Bei langen Sklavenverträgen äußerst schwierig – und umso unterhaltsamer.


10. Ein Sklavenvertrag sollte nicht zu früh erfolgen.

Ich halte einen Sklavenvertrag für etwas Besonderes und erst dann angebracht, wenn es bereits seit einiger Zeit eine Herrin-Sklave-Beziehung gibt. Schon nach 14 Tagen einen Sklavenvertrag abzuschließen, halte ich nicht für sinnvoll. Noch weiß man ja gar nicht, ob die Beziehung hält. Auf der anderen Seite: So lange wie bei mir muss man nun auch wieder nicht warten... An dieser Stelle möchte ich keine bestimmte Zeit empfehlen, das ist individuell sehr verschieden. Aber ich denke, einige Monate sollte man schon zusammen spielen, bevor man sich zu diesem Schritt entscheidet. Schließlich ist der Sklavenvertrag auch ein Zeichen dafür, dass man langfristig zusammen spielen will. 


Nun wünsche ich Euch viel Spaß dabei, Euer Verhältnis in einem Sklavenvertrag zu regeln. Hinterlasst gerne einen Kommentar, wie Ihr zu dem Thema steht. Den Sklavenvertrag zwischen mir und Toytoy findest Du hier: Sklavenvertrag.

Herzliche Grüße,
Lady Sas

Donnerstag, 15. Juni 2017

Femdom Art: die Kunst von Vilhelmina Van Dark

Femdom Art von Vilhelmina Van Dark
Femdom Art bezeichnet Kunst, die sich mit weiblicher Dominanz beschäftigt. Die Künstlerin Vilhelmina Van Dark hatte mich im Joyclub angeschrieben und mich gefragt, ob es in Ordnung für mich sei, dass sie sich eines meiner Fotos zum Vorbild für eine Zeichenstudie genommen hat. Klar, sagte ich. Und war begeistert, was ich zu sehen bekam. Das habe ich zum Anlass genommen, Euch die Bilder und die Künstlerin in diesem Post vorzustellen.



Die Femdom Art von Vilhelmina Van Dark

Vilhelmina Van Dark
Lady Sas: Liebe Vilhelmina, Glückwunsch zu den tollen Bildern. Mit welcher Technik sind sie entstanden?
Vilhelmina Van Dark: Sie sind digital nach Fotovorlagen gezeichnet. Ich habe sozusagen Papier und Bleistift gegen das Zeichenpad getauscht.   


Lady Sas: Wie lange dauert es etwa, ein Bild fertig zu gestalten?
Vilhelmina Van Dark: Im Durchschnitt zwei bis drei Tage. Bei detailreichen Bildern kann das natürlich wesentlich länger dauern. Die Bildserie hat auch gerade erst begonnen und eher man so zehn bis zwölf Motive zusammen hat, können schon mehrere Wochen vergehen.


Lady Sas: Was möchtest Du beim Betrachter auslösen?
Vilhelmina Van Dark: In der "Fetish - Yellow Pages" Serie vor allem dasselbe, was es bei mir auslöst. In erster Linie eine Faszination für das Material. Lack, Leder und Latex können sehr unterschiedlich wirken. Oberflächlich gesehen sollen sie einfach ein Blickfang sein. Doch später möchte ich auch näher auf die interessanten Menschen eingehen, die Vorbild waren.
 
Femdom Art von Vilhelmina Van Dark

Lady Sas: Wie bist Du dazu gekommen? Hast Du immer schon gern gezeichnet?
Vilhelmina Van Dark: Ja, ich zeichne, seit ich denken kann. Bevor ich auf das digitale Zeichnen umstieg, waren es vor allem Bleistift, schwarze Tusche und Marker auf Alkoholbasis. Leider rückte die Leidenschaft immer wieder mal in den Hintergrund und musste Platz machen für die digitale Bildbearbeitung und Grafikdesign. Nun kommt endlich beides zusammen.
  

Welche Künstler inspirieren Dich?



Lady Sas: Gibt es Künstler, die Dich inspirieren oder sogar geprägt haben?
Vilhelmina Van Dark: Ich entdeckte in jungen Jahren Bilder von John Willie, der in den 40er und 50er Jahren für  das BIZZARE Magazin illustriert hatte.  Noch bevor ich wusste was Fetisch oder Bondage war. Später prägten mich vor allem die Comics von Frank Miller  und das Noire Genre als solches, das sehr düster daher kam. 

Lady Sas: Wie kommst Du auf die Motive? Vor allem interessiert mich: Wie kommst Du auf meine Fotovorlage?
Vilhelmina Van Dark: Das Motiv der High Heels als solches empfinde ich als sehr sinnbildlich für weibliche Dominanz. Auf den ersten Blick ist es eben ein hübsch arrangiertes paar High Heels. Aber für mich liegt die tiefere Ausstrahlung in der Trägerin. Da ich mich im Vorfeld schon mit deinen Geschichten auseinander gesetzt habe, erwischte ich mich immer wieder dabei, wie ich mir beim Betrachten vorstellte, welch starke Empfindungen sie auslösen können. Beim Träger und beim Beobachter. Auf die Weise suche ich die meisten Motive aus.  


Lady Sas: Wie ist Dein persönlicher Bezug zu BDSM?
Vilhelmina Van Dark: Entgegen der Vermutung, recht gering. Aber natürlich sind einige Bestandteile fest in meinem Liebeslieben verankert. Rollenspiele und die daraus resultierenden Machtverhältnisse sind ohne Frage spannend.   


Femdom Art von Vilhelmina Van Dark
Lady Sas: Wie sehen Deine künstlerischen Pläne für die Zukunft aus?
Vilhelmina Van Dark: Die "Fetisch - Yellow Pages" sind noch unvollendet, denn sie sind als Teil eines zwölf-seitigen Booklets gedacht. Ich möchte am Ende schon etwas greifbares in den Händen halten können, bevor ich mich dem nächsten Projekt widme.  Ich kann mir auch gut vorstellen mehr Bilder mit dem Fetisch Pärchen Dark_Orkus zu machen, die für sich schon sehr atmosphärische Fotos machen. Aber auch danach wird es mehr Fetisch Motive geben, so viel steht fest. Denn ich habe das Gefühl, dass ich damit meinem persönlichem Stil langsam näher komme.


Lady Sas: Vielen Dak für diese Einblicke.

Hier geht es zur Homepage der Femdom Künstlerin: Website.
Und hier zu ihrem Joyclubprofil als Künstlerin.

Hier geht es zu meinem Artikel über Sardax, den Meister der Femdom Art.

Weitere Tipps oder Meinungen zum Thema Femdom Art? Hinterlasse gern einen Kommentar.



Montag, 12. Juni 2017

Orgasmus im KG? Geht das?

Wie berichtet hatte Sklave Toytoy das Pech, Mistress D. gegen sich aufzubringen. So wurde entschieden, ihn zum einen kurzfristig körperlich zu bestrafen und zum anderen langfristig seine KG-Erziehung auszureizen. Und zwar bis Sonntag, 11. Juni. Wenn man bedenkt, dass er zuletzt am 6. Mai erlöst wurde, kann man sich vorstellen, wie hart diese Strafe für ihn gewesen sein muss. Bekannter Weise gehöre ich zu den Schlüsselherrinnen, die darauf achtet, ihren Sklaven regelmäßig zum Höhepunkt kommen zu lassen, damit sich gesundheitlich keine Probleme ergeben und der Sexualapparat weiter tadellos funktioniert. Daher ist eine Keuschhaltung über knapp 5 Wochen schon bemerkenswert – jedenfalls bei mir. Aber das sieht ja jeder anders. Eine so lange Keuschhaltung bot mir nun aber die Chance für ein besonderes Experiment. Ich hatte die Freude, es am 11. Juni zusammen mit der bezaubernden Madame V. aus Frankfurt/Main durchzuführen. 

Orgasmus im KG? Möglich oder nicht?

Die Frage war: Kann ein Mann einen Orgasmus bekommen, wenn er fest verschlossen in einem Keuschheitsgürtel steckt? Nach 5 Wochen ohne Höhepunkt war zumindest für enormen Druck bei Toytoy gesorgt. Um alles besser beobachten zu können, schlossen wir Toytoys Steelheart 2 KG aus Edelstahl auf und ließen ihn den transparenten CB 6000 KG anlegen. Klar: Bei Erregung richtet sich der Penis stramm auf. Reizt Frau ihn weiter und weiter, kommt er zum Höhepunkt. Doch was ist, wenn der Penis sich in seinem KG-Gefängnis gar nicht aufrichten kann? Kann der Mann dann trotzdem zum Orgasmus kommen? Und wie stimuliert man überhaupt einen Penis, der verschlossen und unzugänglich im KG steckt? 

Die Technik hat die Lösung

Die Lösung: der Magic Wand. Ein Massagestab, durch den man angenehmste Vibrationen auslösen kann. Der Sklave lag fixiert und hilflos auf dem Rücken und wurde nun stimuliert. Einerseits von mir mit dem Magic Wand direkt am KG, zum anderen auch durch die High-Heels und bestrumpften Füße von Madame V. Der Sklave wurde immer erregter, sein Penis rebellierte und wollte ausbrechen, aber der CB 6000 hielt unbeeindruckt stand und ließ den Gefangenen nicht heraus. Dann: die Überraschung. Als der Magic Wand auf der höchsten Stufe lief und ich ihn ziemlich fest einsetzte, begann der Sklave Laute von sich zu geben, die einen nahenden Orgasmus ankündigten. Sollte es tatsächlich möglich sein? 

Ein Höhepunkt mit Schwierigkeiten

Zugegeben: Das Ganze dauerte eine Weile und war nicht einfach. Aber dann war es endlich soweit. Sklave Toytoy bat uns devot um Erlaubnis, kommen zu dürfen. Neugierig stimmten wir sofort zu. Und tatsächlich: Er kam im verschlossenen KG! Dabei konnte er sich nicht beherrschen und wand sich hin und her und – nun ja – "schrie" ist übertrieben, aber es waren die typischen Begleiterscheinungen eines ruinierten Orgasmus. 

Sehr aufregend und interessant. Die Experimente werden fortgesetzt. Wir sind gespannt, was als nächstes kommt. Habt Ihr auch schon mal so etwas oder so etwas Ähnliches erlebt? Ich freue mich auf Euren Kommentar auf meinem Femdom-Blog.

Toytoys Keuschhaltung dokumentiere ich übrigens hier.

Samstag, 10. Juni 2017

Wenn die Domina die Peitsche an den Nagel hängt

"Wo ist sie nur hin?", fragen sich sicher immer wieder treue Kunden von Profi-Dominas, die die Peitsche an den Nagel gehängt haben und ausgestiegen sind. Auch mich hat diese Frage bei den OKW-Herrinnen beschäftigt, die der BDSM-Community aus den vielen OWK-Videos bekannt sind. Mit Madame Christine hatte ich ja ein Interview führen können. Eine spannende Frage. Nicht nur im BDSM-Kontext. "Was macht eigentlich...?", hieß es auch lange im Stern Magazin ganz hinten in der Zeitschrift (oder gibt es diese Rubrik sogar noch?). 

Wenn wir eine Person interessant finden, dann wollen wir wissen, wie es mit ihr und ihrem Leben weitergeht. Wir sind neugierig, ihre Geschichte weiter zu verfolgen. Als Sklave einer Herrin ist diese Beziehung sicher noch intensiver und noch spannender. Umso frustrierender ist es, wenn wir keine Informationen dazu bekommen, warum die Herrin nun plötzlich nicht mehr für ihre Sklaven da ist. Warum nur? Warum? Schade, wenn dazu nichts in Erfahrung zu bringen ist.


Weg – wenn die Herrin die Peitsche an den Nagel hängt.

Über Dominas, die aufgehört haben.

Es kommt immer wieder vor, dass sich Profi-Dominas aus der Szene verabschieden. Bei manchen ist das ein langsamer Prozess. Sie bereiten ihre Kunden liebevoll und sanft darauf vor. Kündigen Ihren Abschied schon Monate vorher an. Und dehnen so – ganz nach ihrer sadistischen Art – den schmerzhaften Prozess weiter aus. 

Bei anderen ist sofort Schluss. Von einem auf den nächsten Tag. So war ich zum Beispiel überrascht, dass Lady Lena aus Aachen sich aus dem Studiogeschäft zurückgezogen hat. Ich hatte sie ja hier auf meinem Femdom-Blog im Interview, war angetan von ihrer Ausstrahlung und ihren Gedanken. Ja, ich sah sie schon als neuen Stern am Studiohimmel. Sie hatte eine neue, schicke Website, auf der sie auch unser Interview präsentierte, was mich überaus gefreut hat. Dann, plötzlich: weg. Die Website war nicht mehr erreichbar. Auf ihren Wunsch hin habe ich auch das Interview von meinem Blog entfernt. 


Wie geht man mit so einer Entscheidung um?

Ich denke, es gehört zum Selbstverständnis eines guten Sklaven, dass er es souverän akzeptiert, dass die Dame nun einen anderen Weg einschlagen möchte bzw. den Weg als Profidomina nicht weiter verfolgt. Als Kunde kann man eh nichts anderes tun, als diese Entscheidung zu bedauern, zu respektieren und zu akzeptieren. Man muss sich damit abfinden und nach vorne schauen. Das ist im Prinzip wie bei einer Beziehung, die vom Partner beendet wird. (Mit diesem Thema habe ich ja Erfahrung, mein Mann hat sich vor Jahren von mir scheiden lassen. Das war, bevor ich mich mit SM beschäftigt habe.) Wer sich nicht von dieser Person lösen kann und immer weiter an der Vergangenheit hängt, der macht sich nur selbst unglücklich. Deshalb mein Rat: Akzeptieren, respektieren, nach vorne schauen und sich einer neuen Herrin öffnen und zuwenden. Ich wünsche Euch dabei viel Kraft und Zuversicht. Und wer weiß: Es gibt ja auch Dominas, die erst von der Bildfläche verschwinden – und dann irgendwann doch ein Comeback feiern. You never know.

Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Thema? Bei welcher Herrin habt Ihr Euch gefragt, was eigentlich aus ihr wurde oder warum sie aufgehört hat? Ist Euch ein Comeback bekannt? Ich freue mich auf Eure Kommentare auf dem Blog.

Freitag, 9. Juni 2017

Eine Herrin darf das

Ich gebe zu, dass ich meine Freiheit genieße, während mein Sklave Toytoy exklusiv an mich gebunden ist. So erlaube ich mir zum Beispiel seit Anfang Mai den Spaß, die KG-Keuschhaltung eines weiteren Sklavens zu überwachen. Sklave R. hatte mir eine Mail geschrieben und sich für mein Buch "Sklaventraining" bedankt. Das eine ergab das andere und nun kontrolliere ich ihn und seinen KG. 

Schlüsselherrin sein macht Spaß

Natürlich ist es für Toytoy alles andere als erfreulich, dass ich mich immer wieder anderweitig inspirieren lasse, aber so ist das nun mal mit einer Herrin: Sie kann tun und lassen, was immer sie will – solange sie dabei nicht gegen Vereinbarungen verstößt. Unsere Vereinbarungen haben wir in einem Sklavenvertrag festgelegt, da gibt es also nichts dran zu deuteln, die Sache ist klar geregelt:

"Lady Sas dagegen ist ausdrücklich nicht exklusiv an den Sklaven gebunden. Es steht ihr frei, sich mit anderen zu treffen wie es ihr beliebt und mit anderen Beziehungen einzugehen. Sie kann auch nach Belieben andere Personen zu sich einladen und sogar im Beisein des Sklaven mit anderen Subs spielen. Der Sklave hat das ohne Murren oder Eifersucht hinzunehmen. Der Sklave erkennt ausdrücklich an, dass er nur ein Sklave von Lady Sas ist und ihr nur im Rahmen einer SM-Spielbeziehung dient. Er ist kein Partner von Lady Sas."

Zu allem Überfluss stelle ich Toytoy gerade weitere Herausforderungen, über die ich aber noch nicht allzu viel verraten möchte. Schließlich muss die Entwicklung von Toytoy ja weiter gehen. So wie es jetzt ist, bleibt noch viel Luft nach oben. In diesem Sinne wünsche ich Euch ein ereignisreiches Wochenende!

Die nachfolgende Aufstellung hat mir Sklave R. heute geschickt.
Toytoys Keuschhaltung dokumentiere ich hier.

Keuschhaltung von Sklave R.

Aufstellung über Keuschhaltung Sklave R..                                        

Erstellt am 9.6.2017
Verwendet wird ein BDSM Erotik Edelstahl Mini KG.

Sa. 20.5.2017 Nach einer Woche ohne Orgasmus bei Prostatamassage mit angelegten Edelstahl Mini Kg gekommen.

So. 21.5.2017 Edelstahl Mini Kg.

Mo.22.5.2017 Um 5 Uhr wegen Arbeit Edelstahl Mini Kg entfernt.
Nach der Arbeit um 17.45 Uhr Edelstahl Mini Kg wieder angelegt.

Di. 23.5.2017 Edelstahl Mini Kg wieder um 5 Uhr entfernt wegen Arbeit.
Um 18 Uhr Edelstahl Mini Kg wieder angelegt (war Einkaufen, darum etwas später) Sklaven Grundhaltung geübt mit Plug in Pomöse.

Mi. 24.5.2017 Um 5 Uhr Edelstahl Mini Kg wegen Arbeit entfernt.
Um 18 Uhr Edelstahl Mini Kg wieder angelegt.
Mit diesem Tag hat für mich 24/7 des KG-Tragens begonnen, inspiriert von Lady Sas.

Do. 25.5.2017 Edelstahl Mini KG um 12 Uhr kurz zur Reinigung geöffnet und den Schlüssel im Kitchensafe versperrt, den ich mir zum besseren Durchhalten der Verschlusszeiten gekauft habe.

Fr. 26.5.2017 Edelstahl Mini KG.

Sa. 27.5.2017 Edelstahl Mini KG.
Training mit Ingwer Plug, später wieder für 3 Stunden Silikon Plug.

So. 28.5.2017 Edelstahl Mini KG. Nachmittags 2 Stunden Gartenarbeit mit Silikon Plug in Pomöse.

Mo. 29.5.2017 Habe mich am 25.5.2017 beim Stellen vom Timer des Kitchensafes vertan, deshalb mit Edelstahl Mini KG zur Arbeit, mit der Erlaubnis von Lady Sas, den KG bei gröberen Problemen oder Behinderung bei der sicheren Verrichtung meiner Arbeit abnehmen zu dürfen. (Notschlüssel lag in Firma,20 km von zu Hause entfernt). Den KG aber mit Stolz den ganzen Tag getragen und von diesem Tag an immer mit KG meiner Arbeit nachgegangen.

Di. 30.5.2017 Edelstahl Mini KG. Am Abend mit Erlaubnis von Lady Sas zur Reinigung kurzer Aufschluss.

Mi. 31.5.2017 Edelstahl Mini KG. Am Abend kurzer Aufschluss zum Reinigen und Rasieren.

Do. 1.6.2017      Edelstahl Mini KG.

Fr. 2.6.2017        Edelstahl Mini KG.

Sa. 3.6.2017       Edelstahl Mini KG. Mit Silikon Plug zum Einkaufen gefahren.Plug 6 Stunden getragen.

So. 4.6.2017       Edelstahl Mini KG. Abends Aufschluss und von Lady Sas erlaubter Orgasmus. Nach Reinigung KG sofort wieder angelegt.

Mo. 5.6.2017      Edelstahl Mini KG.

Di. 6.6.2017       Edelstahl Mini KG.

Mi. 7.6.2017      Edelstahl Mini KG. Abends Aufschluss zur Reinigung, Schlüssel im Kitchensafe versperrt und Pomöse mit Plug trainiert.

Do. 8.6.2017     Edelstahl Mini KG. Abends kurzer Aufschluss für Reinigung und Rasur.

Fr. 9.6.2017       Edelstahl Mini KG. Halsband angelegt, Plug in Pomöse eingeführt und Aufstellung meiner Keuschhaltung erstellt.

            

Montag, 5. Juni 2017

Jedem seine BDSM-Regeln

Beim BDSM gibt es keine Regeln, die in Stein gemeißelt sind. Niemand kann sagen, seine Art, SM zu leben sei die einzig wahre und einzig richtige. Das ist auch gut so, denn schließlich soll jeder SEINEN BDSM leben und nicht etwas nachmachen müssen, was andere beschlossen haben.

BDSM-Regeln sind individuell verschieden

Ich finde es interessant zu sehen, dass viele grundsätzliche Dinge durchaus sehr ähnlich sind. Eine Herrin wird zum Beispiel sehr oft dadurch vom Sklaven begrüßt, dass er vor ihr kniet und ihr die Schuhe küsst. In den Feinheiten jedoch gibt es zahlreiche Unterschiede. Die eine Herrin möchte, dass der Sklave den vorangestellten Schuh küsst, der anderen Herrin ist das egal. Die eine legt Wert auf feste, langsame Küsse, wieder eine andere möchte ihre Heels geleckt bekommen. Geschmäcker sind eben bekanntlich verschieden. 

Abweichung von meinen Regeln

Eine Abweichung von meinen Regeln habe ich jedoch jetzt erst wieder kennengelernt: So verlangt Mistress D. von ihren Subs, dass sie erst um Erlaubnis fragen müssen, wenn sie etwas fragen wollen. Das ist bei mir nicht so, bei mir kann der Sklave einfach respektvoll fragen. Dumm nur, dass Toytoy diese Regel von Mistress D. nicht kannte, dadurch einen Fehler machte und folgerichtig eine Strafe erdulden musste bzw. noch immer erdulden muss. 

Aber so ist das eben: Am Ende ist immer der Sklave schuld, ob er nun etwas dafür kann oder nicht. Ich denke, bei dieser kleinen Regel sind sich ausnahmsweise doch mal alle einig, oder?

Herzlich,
Lady Sas

Sonntag, 7. Mai 2017

Ein ereignisreiches Wochenende mit rosa Schleifchen

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

auch bei mir gibt es Wochenenden, die langweilig und ereignislos sind. Dieses Wochenende jedoch gehört nicht dazu. Am Samstag hatte ich erneut Besuch von der jungen und bezaubernden Madame V., die wie ich aus Frankfurt/Main kommt. Wie schon am letzten Wochenende stand auch diesmal eine Vorführung von Toytoy im Zentrum des Interesses. Es ist ein Spiel, von der alle etwas haben: Madame V. sammelt Erfahrungen, kann in einem sicheren Umfeld üben und sich ausprobieren. Ich habe eine feine Abwechslung und kann meinen Besitzerstolz voll ausleben. Und Toytoy genießt es ebenfalls, einer neuen, jungen Herrin zu Diensten sein zu dürfen.


Toytoy als Putzsklave an ein Paar verliehen, Teil 2

Doch damit nicht genug. In meinem letzten Beitrag auf meinem Femdom Blog habe ich ein Paar gesucht, das Toytoy als Putzsklaven nutzen kann. Um ihn an das Dienen vor gemischten Publikum zu gewöhnen, mit Männern hat er seine Probleme, da fühlt er sich unwohl. Ich konnte wieder unter einigen Interessenten auswählen und denke, es wie schon beim ersten Date dieser Art gut getroffen zu haben. Zudem ist Offenbach ja gleich um die Ecke. Lady R. und Herr J. haben uns so herzlich empfangen, dass ich mich schon gefragt habe, ob die beiden wirklich auch streng und dominant sein können. 

Ich wurde genötigt, den selbst gebackenen Nusskuchen zu probieren und blieb länger, als ich eigentlich wollte. Toytoy machte sich unterdessen vor unseren Augen an die Arbeit und begann, die Wohnung zu putzen. Was ein bisschen seltsam war, denn die Räume waren so tadellos und blitzblank sauber, dass es jeder Hausfrau die Tränen in die Augen treiben würde. Da die Vorführung und Erziehung gestern durchaus Spuren hinterlassen hat, musste ich noch länger bleiben, um darüber zu berichten und dadurch noch mehr Kuchen essen... Schließlich gelang es mir, mich loszueisen. 

Als ich Toytoy abends wieder abholte, schienen die Gastgeber überaus zufrieden zu sein. Toytoy wurde ausführlich für seinen Fleiß und seinen Eifer gelobt und ich war die stolzeste Herrin auf der Welt. Super! Eine Session geb es nicht, denn das war nicht Sinn der Übung. Als ich Lady R. und Herr J. verließ, hatte ich herrlich leckeren Kuchen dabei, der mich nächste Woche in arge Gewissenskonflikte stürzen wird (oh weh).


Feine Überraschung mit rosa Schleifchen

Oh, und noch eine Überraschung gab es heute. Sklave R., ein eifriger Leser, meldete sich wieder und schickte mir ein feines Fotos, das ihn mit KG und einem rosa Schleifchen zeigt. Darüber steht "Lady Sas" auf seinem Bauch. Mit seinem Einverständnis habe ich es auf meinem Twitter-Account gepostet. Damit Ihr auch ein bisschen schmunzeln könnt. Wirklich ein tolles Wochenende! Ich freue mich schon auf das nächste.



Montag, 24. April 2017

Als Putzsklave an ein Paar verliehen, Teil 2

Am 10.12.2016 habe ich Toytoy schon einmal als Putzsklave an ein Paar verliehen. Hintergrund war (und ist), dass meinem Sub die Anwesenheit von Männer unangenehm ist, wenn er dient oder erzogen wird. Am liebsten wäre es ihm, nur mit Frauen zu tun zu haben, aber gerade bei Partys ist das Publikum nun mal gemischt. Ich habe keine Lust, immer auf seine Befindlichkeiten Rücksicht nehmen zu müssen, daher werde ich Toytoy in Zukunft noch konsequenter an das Dienen vor gemischtem Publikum gewöhnen. 

Paar gesucht


An meiner Suche hat sich im Wesentlichen nichts geändert, daher hier nun erneut die Beschreibung:  

"Hallo, in der Gegenwart von Frauen ist meinem Sub seine Rolle nicht peinlich, aber die Anwesenheit von Männern ist ihm noch immer unangenehm. Das schränkt mich in meinen Unternehmungen immer etwas ein. Daher würde ich ihn gern am 6. oder 7. Mai 2017, einem Paar als Putzsklaven zur Verfügung stellen, damit er sich daran gewöhnt, dass auch mal ein Mann ihn so erlebt. 

Raum Frankfurt/Main plus 50 km. Ich bringe ihn hin und hole ihn wieder ab. Länger als 45 Min möchte ich mit dem Auto nicht unterwegs sein. Gern auch in Frankfurt/Main selbst :) Wie lange er putzt, besprechen wir, bin offen für Vorschläge. Der Sub ist 38 Jahre, 1.75 m, 71 kg und im Haushalt erfahren. Er trägt einen Steelheart 2 KG.

Es geht NICHT um eine Session, der Sklave soll nicht erzogen werden, sondern nur putzen. Falls gewünscht kann der Sklave unter meiner Aufsicht für mangelhafte Leistungen bestraft werden, wenn ich ihn abholen komme. 
Ihr müsst nicht in Fetischklamotten herumlaufen, gar nicht nötig. Alter und Aussehen spielen keine Rolle, Niveau setze ich voraus. Die Dame muss keine Femdom sein, aber sollte klare Ansagen machen können. Der Sklave führt natürlich auch Anweisungen des Hausherren aus. Bitte keine Einzelherren oder Einzeldamen, die Paar-Konstellation finde ich am besten.
Spielregeln: Keine Fotos, keine Videos. Der Sklave wird nicht gefesselt. Der Sklave darf auf die Toilette gehen und hat Zugang zu Wasser. Kein finanzielles Interesse. Diskretion wird geboten und erwartet. Fragen? Sendet mir gern eine Nachricht."

Nachrichten und weitere Infos: madamesaskia@web.de
Zum Bericht von 2016 geht es hier: Als Putzsklave an ein Paar verliehen, Teil 1