Dienstag, 29. Oktober 2013

Ein kleines Dankeschön an alle Leserinnen und Leser.


Liebe Lieben und Nicht-so-Lieben,

ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar zu meinem Blog und zu meinem Buch. Es macht Freude, meine Gedanken und Erlebnisse mit Euch zu teilen und Eure Sicht der Dinge zu erfahren.

Ich möchte mich gern dafür bedanken, indem ich allen Leserinnen und Lesern eine Erzählung schenke. In der Schule hätten wir gesagt: einen Erlebnisbericht.
Ihr dürft gespannt sein, worüber ich berichte... ;-)

Wer also  Lust darauf hat, schickt mir einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Erlebnisbericht“ an: madamesaskia@web.de

Wenn ich auf meine Amazon-Seite schaue, bin ich immer etwas ernüchtert, weil es nur zwei Kommentare zum Buch gibt. Das ist seltsam, weil ich wie gesagt recht viel Feedback bekomme. Nur leider nicht auf amazon.de.

Deshalb habe ich mir überlegt, den kostenlosen Erlebnisbericht als kleine Motivation zu nutzen und ihn erst dann zu schreiben, wenn insgesamt acht Amazon-Bewertungen auf der Seite stehen. Ich hoffe, das ist Motivation genug, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen und einen Kommentar abzugeben. Ich bin gespannt!

Herzlich,
Lady Sas



Sonntag, 20. Oktober 2013

Warum permanente Keuschhaltung nicht sinnvoll ist.

Liebe Lieben und Bösen,

oft höre ich von Sklaven den Wunsch, dauerhaft (24/7) keusch gehalten zu werden. Das ist allerdings reines Kopfkino und in der Praxis weder wünschenswert noch realistisch. Eine verantwortungsvolle Herrin sollte so einen Wunsch nicht erfüllen. Denn bei dauerhafter Keuschhaltung droht noch etwas anderes Dauerhaftes: der Verlust der Potenz.

Das Sexualsystem des Mannes muss regelmäßig trainiert werden. Ähnlich wie ein Muskel. Sonst verkümmert es. Und das wäre doch schade! Schließlich gibt es kein ehrlicheres Kompliment für eine Frau als einen steifen Penis.

Also: Regelmäßiges Training nicht vergessen!
Viel Spaß dabei wünscht,

Lady Sas

Samstag, 12. Oktober 2013

Spielzeug gesucht

Liebe Lieben und Nicht-So-Lieben,

da ich weiß, dass mein Blog auch von Sklaven/Sklavinnen gelesen wird, versuche ich es über diesen Beitrag: Ich suche einen Sub für eine kleine, feine Gemeinschaftserziehung mit Lady Cornelitas. Gern auch eine Sklavin, aber hier machen wir uns kaum Hoffnungen, da wir wissen, wie schwierig dieses Thema ist.

Termin: Sa, 23. November 2013 in Frankfurt/Main. 
18 Uhr bis open end...

Teilnehmen werden: Lady Cornelitas und ich sowie Toytoy und das gesuchte Objekt.

Zu Dir: Du hast eine Vorliebe für schlanke, dominante und stilvolle Damen, die im besten Alter sind und über große Erfahrung in diesem Bereich haben. Du bist interessant, gepflegt und belastbar. 

Was spricht noch für Dich? Überzeuge uns von deinen Qualitäten. Außerdem sollte es kein Problem für Dich sein, zusammen mit Toytoy erzogen zu werden (keine Bi-Spiele). Tabus werden beachtet. Alles nur im gegenseitigen Einvernehmen. Diskretion wird garantiert und verlangt. Es wird keine Fotos geben – auch, wenn das Cornelitas sehr schwer fällt ;-) Kein finanzielles Interesse. 

Bewerbungen nehme ich in der Sklavenzentrale oder auf Facebook entgegen.
https://www.facebook.com/saskia.sas.794/

Grüße,
Lady Sas

PS:
Einen Einblick in unser Spiel findest Du in meinem Buch "Plötzlich Domina" bei amazon.de
  

Sonntag, 6. Oktober 2013

Erste Reaktionen auf mein Buch.

Das gedruckte Buch ist da.
Ich sitze in meinem Wohnzimmer auf dem Sofa und habe einen lieben Gast neben mir: Cornelitas, die ja auch in meinem Buch auftaucht. Toytoy kniet vor ihr und massiert ihre Füße, während wir uns über das Buch unterhalten.

Lady Sas: Cornelitas, Du hattest das Buch ja schon vorab gelesen und erst Dein OK gegeben, weil Du darin auftauchst. Was ist Dein Eindruck davon?

Cornelitas: Ich bleibe ja anonym, insofern ist mir das OK leicht gefallen. Mir gefällt Dein Buch wirklich gut, weil es nicht nur reizvolle Szenen beschreibt, sondern man sich auch gut in Dich hineinversetzen kann. Du lässt den Leser an Deinen Gefühlen und Gedanken Teil haben, das finde ich toll.

Lady Sas: Danke, süß von dir! Gibt es auch Dinge, die Dir nicht gefallen?

Cornelitas: Ja, da wäre zum Beispiel mein Alter. (Sie lacht.) Im Nachhinein hätten wir das etwas nach unten korrigieren sollen, aber was soll's. Manchmal sind mir ein paar Tippfehler aufgefallen, aber das war's dann auch schon.

Lady Sas: Oh ja, die Tippfehler. Sorry! Wenn es einen Schriftgelehrten unter den Lesern gibt: Bin für jeden Hinweis dankbar, vielleicht erstelle ich eine überarbeitete Version. Du erreichst mich zum Beispiel über facebook: https://www.facebook.com/saskia.sas.794

Cornelitas: Wie waren denn die Reaktionen?

Lady Sas: Sehr gut, inhaltlich kommt das Buch gut an. Ich habe viel positives Feedback bekommen, sogar die eine oder andere Bewerbung... Noch schöner wäre es allerdings, wenn die Leserinnen und Leser das tolle Feedback auch bei amazon eintragen würden. Da sieht es noch sehr dünn aus. Es gab erst eine Bewertung, die aber immerhin mit 5 von 5 Sternen. Also: Bitte ran an die Tasten! Danke...

Cornelitas: Stichwort "Bewerbung". Muss sich Toytoy Sorgen machen?

Lady Sas: Nicht unbedingt... Ich könnte mir aber durchaus noch einen zweiten Sklaven vorstellen. Oder eine Sklavin, aber Sklavinnen sind kaum zu finden... 

Cornelitas: Ernsthaft? Sind zwei Sklaven nicht ein bisschen viel?

Lady Sas: Ich sage ja nicht, dass ich aktiv einen Zweitsklaven suche. Aber ich bin nicht exklusiv an Toytoy gebunden. Ich kann tun und lassen, was ich möchte. Auch, wenn man das moralisch jetzt nicht gut findet. 

Cornelitas: Aber Toytoy dagegen ist immer noch exklusiv an Dich gebunden?

Lady Sas: Was heißt exklusiv? Wie Du ja weißt, bin ich gern bereit zu teilen...
Aber er gehört mir und natürlich sehe ich nicht ein, dass er eine andere Herrin neben mir haben sollte.

Cornelitas: Schade. (lacht) Wie geht es jetzt weiter?

Lady Sas: Mal sehen. Auf Wunsch einiger Leute gibt es neben der digitalen Version jetzt auch ein gedrucktes Buch.

Cornelitas: Ach was! Coole Sache.

Lady Sas: Ja, ganz traditionell gedruckt. Gibt's ebenfalls auf amazon.de. Ich werde jetzt mal die weiteren Reaktionen abwarten und dann entscheiden, ob ich meine Geschichte weiter aufschreibe.

Cornelitas: Ich bin gespannt! Mich würde noch interessieren, was Toytoy zu dem Buch sagt? Du stellst ja freizügig dar, wie er erzogen wird. Ist Dir das nicht peinlich, Sklave?

Toytoy: Ja, das ist es, Lady Cornelitas.

Lady Sas: Er hat vorab sein OK gegeben, richtig?

Toytoy: Ja, das stimmt natürlich.

Cornelitas: Trotzdem ist es Dir peinlich? Müsstest du nicht stolz sein, unser Spielzeug sein zu dürfen?

Toytoy: Ich bin auch stolz und dankbar dafür. Aber es ist ungewohnt, wenn ich eine weitere Herrin kennenlerne und sie diese Dinge über mich weiß...

Cornelitas: Was heißt denn "weitere Herrin"?

Lady Sas: Das muss ich etwas erklären... Ich hatte vor Kurzem Kontakt zu einer Leserin, der ich Toytoy vorgeführt habe. 

Cornelitas: Oh – und ich dachte schon, nur ich hätte das Vergnügen gehabt.

Lady Sas: Tja... nein, nicht so ganz. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.