Donnerstag, 28. November 2013

Fetisch.de interviewt mich zu meinem Buch.



Vielen Dank an Fetisch.de für das Interesse!
Hier das Interview. Quelle: http://blog.fetisch.de


<<Ausgedachte SM-Romane gibt es viele. Echte Geschichten dagegen kaum. Wir sprachen mit Lady Sas über den Reiz, die eigene Geschichte zu erzählen. Ihr Buch „Plötzlich Domina – mein geheimes Leben als private SM-Herrin“ ist Ende September auf amazon.de erschienen.


Fetisch.de: Lady Sas, beschreibe uns bitte kurz, um was es in Deinem Buch geht.
Lady Sas: Kurz gesagt: Ich erzähle meine Entwicklung zur privaten Domina. Wie alles begann, wie ich dazu kam und was ich dabei alles erlebt habe.

Fetisch.de: Du sagst „private Domina“. Was verstehst du darunter?
Lady Sas: Ich habe den SM- und Fetischbereich erst recht spät für mich entdeckt. Jetzt lebe ich mich im Privatleben aus. Das heißt, ich bin keine professionelle Domina, sondern eine rein private Herrin ohne finanzielle Absichten.

Fetisch.de: Die Einblicke in Deine Welt sind teilweise sehr intim. Du beschreibst detailliert, wie Sessions zwischen Dir und Deinem Sklaven ablaufen. Was reizt dich an dieser Offenheit?
Lady Sas: Meine Idee war es, ganz authentisch zu beschreiben, wie ich mich langsam Schritt für Schritt entwickelt habe. Am Anfang war ich unsicher und hatte keine Ahnung von Fetischen, Dominanz und Unterwerfung. Ich glaube, es ist für den Leser interessant, mitzuerleben, wie ich nach und nach immer sicherer und selbstbewusster werde. Um das vermitteln zu können, muss man ins Detail gehen, sonst kommt das Feeling nicht rüber. Und ja, zugegeben: Ich finde es auch durchaus anregend, andere an meinen Abenteuern teilhaben zu lassen.

Fetisch.de: Du bist also exhibitionistisch veranlagt?
Lady Sas (lacht): Was Erlebnisse und Gefühle angeht: ja. Aber ich habe nicht das Bedürfnis, nackt durch den Park zu laufen.

Fetisch.de: Gibt es neben diesem Reiz noch weitere Gründe, warum Du das Buch geschrieben hast?
Lady Sas: Ja sicher. Meinem Selbstbewusstsein hat die Entwicklung zur Herrin sehr gut getan, heute fühle ich mich super. Ich möchte Frauen Mut machen, sich auf neue Dinge einzulassen, sich auszuprobieren und keine falsche Scham zu haben. Deshalb ist mir auch die authentische Darstellung so wichtig. Die Leserin soll sehen, dass niemand perfekt ist und Unsicherheit am Anfang ganz normal ist und dazu gehört.

Fetisch.de: Wie ist denn das Feedback bis jetzt?
Lady Sas: Ich habe viele positive Mails bekommen. Auf amazon.de gibt es bis jetzt vier Rezensionen. Ein Paar und zwei Männer haben mir fünf von fünf Sternen gegeben und sind absolut begeistert. Eine Dame hat mir nur zwei Sterne gegeben. Ich tippe aber eher auf einen Verehrer, den ich habe abblitzen lassen…

Fetisch.de: Man kann es nicht jedem Recht machen.
Lady Sas: Ja, Everybody’s Darling will ich auch gar nicht sein.

Fetisch.de: Stimmt, das passt eher wenig zu einer Herrin. 
Danke für das interessante Gespräch.>>

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Mittwoch, 20. November 2013

Interviews mit spannenden Persönlichkeiten der Fetisch-Szene

Liebe Lieben und Nicht-so-Lieben,

ich plane eine Reihe von Interviews mit spannenden Persönlichkeiten aus der SM- und Fetisch-Szene.
Den Auftakt macht die wundervolle Baroness Mercedes vom Studio Art-of-Pain in Gelsenkirchen. Das Gespräch könnt Ihr nachlesen im Bereich "Interviews". Für alle, die ebenso technik-affin sind wie ich: Das Auswahlmenü befindet sich am rechten Rand der Seite, dort auf "Interviews" klicken ;-)

Lady Sas


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Dienstag, 19. November 2013

Wie man eine Herrin findet. 10 Tipps von Lady Sas.

Viele devote Männer träumen davon, einer privaten Herrin zu Füßen zu liegen. Klar, sie könnten zu einer Profidomina gehen, aber das kostet ja Geld. Lieber also eine private Herrin kennenlernen. Doch in den meisten Fällen klappt das nicht. Wenn man sich ein bisschen damit beschäftigt, wie die Männer vorgehen, dann wundert einen das nicht. Im Gegenteil: Es ist völlig klar, dass es so nichts werden kann. 

Auch ich werde immer wieder angeschrieben. Nun habe ich 10 Tipps für willige Subs zusammengestellt, wie sie bei ihrer Suche mehr Erfolg haben können. 

Wie Du eine private Herrin findest.


Tipp 1.
Viele Sklaven machen den Fehler, SICH SELBST in den Mittelpunkt zu stellen und immer nur über sich zu erzählen. ICH habe folgende Wünsche. ICH möchte dies, ICH möchte jenes. Cleverer wäre es, die Dame ins Zentrum zu stellen. Und ihr klar zu machen, was SIE davon hat, wenn sie dich als Sklave aufnimmt.

Tipp 2.
Mach ihr klar, was das Besondere an dir ist. Und warum sie aus der Flut an Bewerbern ausgerechnet dich auswählen sollte. Was ist das, was dich unterscheidet und so reizvoll macht? Dir fällt nichts ein? Dann ab zum Massage-Kurs, ins Fitness-Studio oder in den Photokurs... 

Tipp 3.
Das Auge isst mit. Fotos sind ein Plus. Wenn etwas Reizvolles drauf ist, sowieso. Bilder von deinem Schwanz solltest du nicht verschicken, das ist nicht sexy, sondern niveaulos. Wir wissen recht gut, wie so etwas aussieht, danke.

Tipp 4.
Wähle die richtige Plattform. Im Forum des Gartenzüchtervereins gibt es wohl eher nicht so viele dominante Damen. Google mal mit entsprechenden Begriffen. Im Joyclub gibt es auch eine Community.

Tipp 5.
Richte Dir ein aussagekräftiges Profil ein. Wenn man den Menschen spürt, dann ist es gut. Überfrachte es nicht, es geht nur darum, einen kurzen Eindruck von dir zu bekommen.


Tipp 6.
Ergreife die Initiative. Schreib die Dame deiner Wahl an. Gehe dabei individuell auf sie ein, auf Dinge, die im Profil stehen. Langweile sie nicht, sei geistreich und halte dich kurz. Mehr als vier, fünf Sätze liest keiner.

Tipp 7.
Dominante Damen erhalten viel Post. Sie können gar nicht auf alles antworten. Ein einfaches "Hallo, wie geht's?" genügt nicht, um sie auf dich aufmerksam zu machen. Lass dir etwas Intelligentes/Witziges einfallen, dann ist die Chance auf eine Antwort größer. Gib dir Mühe.

Tipp 8.
Zeige echtes Interesse. Ich zum Beispiel habe einen Blog. Wer sich damit auseinandersetzt und zeigt, dass er den Blog liest, scheint schon mal ernsthaftes Interesse zu haben.

Tipp 9.
Akzeptiere ein Nein wie ein Mann. Lass dich nicht aus der Fassung bringen, wenn sie negativ oder gar nicht antwortet. Es gibt noch viele Frauen da draußen, die sich freuen würden, von Dir zu hören. Denke positiv.

Tipp 10.
Bleib locker. Versuche, das Ganze als das zu sehen, was es ist: ein Spiel für Erwachsene. Manche können es spielen, andere nicht. Gut, wenn man ein paar Regeln kennt.

Noch weitere Tipps? Bin gespannt.

Lady Sas

Update: Damit Du mehr Erfolg dabei hast, private dominante Damen anzuschreiben, habe ich in einem Buch zusammengefasst, wie Du am besten vorgehst und was Du beachten solltest. Hier geht's zur kostenlosen Leseprobe von "Sklaventraining 1".

Sklaventraining 1


Dienstag, 12. November 2013

Die Nein-Sagerin


Als Sklave/in gibt es nur eine richtige Antwort auf alle Fragen, Wünsche, Befehle und Kommentare: Ja, Herrin. Als Herrin kann man freilich sagen, was man möchte. Dabei ist mir aufgefallen, dass es unglaublich viel Spaß macht, Nein zu sagen.

Kennt Ihr die US-Filmkomödie „Der Ja-Sager“? Jim Carrey spielt darin einen Mann, der plötzlich aufwacht und feststellen muss, dass sein Leben furchtbar öde und langweilig ist. Er beschließt, zu allen Chancen, Möglichkeiten und Dingen konsequent „Ja“ zu sagen. Das führt mitunter zu absurden Situationen. Er sagt zum Beispiel auch zu einem Typen „ja“, der ihn ausrauben will. Aber auch zum Sprachkurs und 1000 anderen Dingen. Ein sehenswerter, inspirierender Film.

Ich habe es einen Tag lang genau umgekehrt gemacht und nur „Nein“ gesagt zu meinem Sklaven. Das war spannend. Ja-Sager gibt's schließlich schon genug. 
Nein, du darfst meine Schuhe nicht küssen. Nein, du darfst nicht aufhören. Nein, du darfst jetzt nichts sagen. Nein, du darfst jetzt keine Pause machen. Nein, du darfst nichts davon essen. Nein. Nein. Und nochmals: nein. Nur einmal habe ich „Ja“ gesagt: Als er auf die Toilette musste ;-)

Lady Sas

PS: Die Umfrage ist bis Dezember verlängert. Nimm teil, es dauert nur 10 Sekunden.

Montag, 11. November 2013

Der Zickenkrieg ist eröffnet.

Liebe Lieben und Bösen,

seit ich mein Buch veröffentlicht habe, erreicht mich immer mehr Feedback. 90% positiv, 10% negativ. Die Kritik ist entweder super oder vernichtend. Dazwischen gibt es nichts.
Negative Kritik kommt fast immer von Frauen. Warum ist das so? Stutenbissigkeit? Eifersucht? Oder sind Frauen einfach ehrlicher als Männer?

Gerade habe ich auf eine Rezension bei amazon.de geantwortet.
Amüsant: Die Dame wirft mir vor, viele Rechtschreibfehler im Buch zu haben – dabei wimmelt ihr Kommentar selbst nur so von Fehlern.
Hier mein Kommentar im vollen Wortlaut.

Ich bin immer offen für Kritik – wenn sie fundiert und fair ist.

Eine faire und respektvolle Woche wünscht Euch,
Lady Sas


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Sonntag, 3. November 2013

Das ist ja interessant.

Hallo liebe Lieben und Nicht-so-Lieben,

ich sitze gerade hinter meinem Notebook und höre BDSMradio.eu.
Bei meinem Stöbern in Internet stoße ich immer wieder auf interessante Seite wie diese, die mit dem Thema BDSM zu tun haben. Es gibt relativ viele Seiten, die mich nicht ansprechen. Aber auch immer wieder Lichtblicke.

Gerne würde ich hier einige gute links teilen und freue mich auf Vorschläge an: madamesaskia@web.de
Bitte nur Seiten vorschlagen, die eine gewisse Qualität haben. Müll kommt dorthin, wo er hingehört: in den Papierkorb :)

Wünsche Euch einen guten Start in die Woche.
Lady Sas

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