Montag, 28. Dezember 2015

Mein Femdom Silvesterrückblick auf 2015

Ist es schon wieder soweit? Hui, das ging aber schnell! Silvester steht vor der Türe und ich nehme das zum Anlass, zurück zu blicken und mir Gedanken über 2016 zu machen.

Mein Femdom-Jahr war geprägt von einem Gastspiel, das leider nur für kurze Zeit gehalten hat. Miss J. hat die Erziehung meines Sklavens vorangebracht und bereichert. Mehr dazu habe ich im Buch "Domina Duell" aufgeschrieben. Wie der Titel schon andeutet: Am Ende war es eher ein Gegen- als ein Miteinander. Ich habe einiges daraus gelernt – hoffe ich. Die Sache hat mich gedanklich das ganze Jahr beschäftigt. Ich bin nicht immer so hart im Nehmen, wie es scheint. Aber keine Sorge: Ich gehe gestärkt aus der Angelegenheit hervor und Toytoy konnte gut mit der Angelegenheit umgehen.

Mit den Fortschritten meines Sklavens bin ich recht zufrieden. Ja, stimmt, Begeisterung hört sich anders an. Ich denke, nein, ich bin sicher, dass dieses Urteil ungerecht ist, denn er bemüht sich ernsthaft, mich zufrieden zu stellen. Trotzdem bin ich mit meiner Erziehung nach immerhin vier Jahren (!) nicht dort, wo ich sein könnte. Noch immer bin ich viel zu gnädig, lasse Dinge zu schnell durchgehen und verlange ihm nicht wirklich 100 Prozent ab. Ich möchte, nein, ich werde (!) das 2016 ändern. Toytoy wird sich weiter entwickeln. Wir haben im Februar 2016 unser 5jähriges. Ob ich es bis dahin schaffe, ihn wesentlich voranzubringen, weiß ich nicht. 

Gut gefällt mir der Schritt aus 2015, seine Keuschhaltung öffentlich in meinem Femdom Blog zu dokumentieren (siehe die Rubrik "Mein Sklavenstall"). Erfreulich waren auch die Experimente, ihn als Putzsklaven auszuleihen. Es ging dabei in der Tat (fast) nur ums Putzen. Ich habe ihn verschlossen übergeben und wieder abgeholt. Das hat gut geklappt, war interessant für die Damen und frustrierend für den Sklaven, da er sich insgeheim wohl mehr erhofft hatte, als nur zu putzen ;-)

Mein Femdom Blog: Rückblick auf 2015

Etwas unglücklich bin ich darüber, dass ich 2015 nur halb so viele Posts (41) für meinen Femdom Blog geschrieben habe wie 2014 (80). Auch das soll 2016 besser werden. Es gab bescheidene acht Interviews. Auch bei den neuen Berichten sieht es mager aus: "Amsterdom", "So wirst du eine gute Sklavin" und "Domina Duell" sind als Bücher neu bei amazon erschienen. 

Überaus zufrieden bin ich dagegen mit der Idee, eine interaktive Buchreihe zu starten, in der der Leser in die Rolle des Sklavens schlüpft und so in seinem Kopfkino BDSM Sessions mit mir erleben kann. Ich habe bereits zwei Folgen auf amazon veröffentlicht und werde diese Arbeit 2016 fortsetzen, weil es mir Spaß macht!

Grundsätzlich entwickelt sich mein Femdom Blog sehr gut – trotz meines begrenzten Engagements. Im Januar 2015 hatte der Blog rund 200.000 Klicks, jetzt sind es rund 460.000 Klicks, das ist eine super Entwicklung.

Auch in Sachen Feedback gibt es den einen oder anderen Lichtblick: Ich freue mich immer wieder wie ein Schneekönig, wenn jemand eine Buchbewertung auf amazon schreibt. Denn in 95 Prozent der Fälle sind diese Bewertungen überaus positiv. Es gibt einige Säulen, die sich immer wieder einen Ruck geben und eine Bewertung schreiben. Diesen Leserinnen und Lesern gebührt mein großer Dank! Dann sie sind es, die mich motivieren, weiterzuschreiben. Ich muss dazu sagen: Ich liebe es, meine Erlebnisse aufzuschreiben. Aber es ist für eine Autorin langweilig, wenn sie keine Reaktionen bekommt. Also: Bitte Feedback geben und sich nicht darauf verlassen, dass es andere schon tun werden. Die BDSM Femdom Community ist nicht so groß, als dass man sich auf die anderen verlassen könnte. 

Mein Femdom Blog: Ausblick auf 2016

Meine Blog-Ziele für 2016 sind somit klar:mehr interessante Beiträge, mehr Engagement und gern auch mehr Berichte in Buchform. Es soll keine Ausrede sein, aber als berufstätige Frau ist das leider auch eine Zeitfrage. Doch Bange machen gilt nicht! Ich werde 2016 mit frischem Schwung starten und den Blog noch spannender, interessanter und informativer für meine Leserinnen und Leser machen. 

Toytoy werde ich noch konsequenter formen und ihm noch deutlich mehr abverlangen. Oft frage ich mich, wo das hinführen soll? Vielleicht gelingt es mir ja, ihn zu einer Art männlicher "O" abzurichten. Es ist schade, dass es für einen hörigen Sklaven keinen solchen Begriff gibt, wie es ihn für Sklavinnen mit dem Begriff "O" gibt. Aber wer weiß: Vielleicht finde ich 2016 ja so ein Wort ;-) Wichtig ist mir dabei das Wohlbefinden meines Sklavens. Ich werde nichts gegen seinen Willen tun, völlig klar. So eine Entwicklung ist nur dann von Dauer, wenn der Sklave sie wirklich will. 

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch und ein gradioses 2016!

Herzlich,
Lady Sas 



Samstag, 26. Dezember 2015

Ein Gedicht, das meinen Weg zur Femdom nacherzählt

H. hat mir ein Gedicht geschickt, das mir gewidmet ist. Es ist inspiriert von meinen Büchern "Plötzlich Domina" und "Sklaventausch" (zu finden auf amazon.de). Ich habe mich sehr darüber gefreut und möchte es gerne auf meinem Femdom BDSM Blog mit Euch teilen. Ich gebe zu: Selbst Gedichte zu verfassen, das liegt mir nicht. Aber eines zu bekommen, das gefällt mir gut. Danke dafür!

Herzlich,
Lady Sas


Seelen - Kraft

Von des Mannes Kraft geschlagen,
in das Leere Nichts getragen,
wollt‘ Sie letztlich doch nicht klagen,
stellt sich nun ganz neuen Fragen.

Wie gestalt‘ ich nun mein Leben,
will erneut ich wieder geben,
oder – sollt‘ ich diesmal nehmen,
ohne mich dafür zu schämen.

Ein Glas Wein zu später Stund‘,
und sehr bald tut sich Ihr kund,
jener Weg in’s  düst’re Reich,
wo Sie ist – dann mehr als gleich.

Eine Gattung dort Sie findet,
die so gern sich kniend bindet,
hier Ihr Wort alleine zählt,
und Sie ist’s – die nun erwählt.

Vieles muß Sie nicht mehr tun,
hat ja jene Gattung nun,
Sie ist jene, die benutzt,
manchmal schaut das ES verdutzt.

Vieles muß das ES ertragen,
doch es will sich nicht beklagen,
beugt sich tief vor Ihrer Macht,
sieht allein – nur Ihre Pracht.

Manches fällt nun auf dem Weg,
zu dem neuen Landungssteg,
manches kommt auch neu dazu,
und enthüllt sich dann im Nu.

Manch Tabu läßt sich nicht halten,
manchen Tausch will man gestalten,
Manche Gerte hört man pfeifen,
mancher Rohrstock läßt dann reifen.

Ist die Lust dann endlich satt,
und das ES so völlig matt,
schaut die Lady auf das Rund,
das nun ist so völlig bunt.

Tief befriedigt Sie nun lächelt,
und sich etwas Luft zufächelt,
neues Rot dazu gekommen,
dieses macht Sie leicht benommen.

Auf dem Weg nachhaus‘ – Sie überlegt,
düst’re Wünsche Sie nun hegt,
tauchen aus der Tiefe auf,
vieles nimmt nun seinen Lauf.

War sich nie so klar bewußt,
hatte es auch nie gewußt,
was in dunkler Tief‘ geschlummert,
und nun immer mehr durchschimmert.

Doch – Sie will nie mehr zurück,
in das, was das alte Glück,
fühlt die süße heiße Macht,
die Sie täglich neu anmacht.


Sonntag, 13. Dezember 2015

Sadomaso unterm Weihnachtsbaum: Was mein Sklave bekommt

Ich werde Weihnachten mit meiner Tochter verbringen, nicht mit meinem Sklaven. Aber nach Weihnachten sehen wir uns und es gibt Geschenke. Ich wurde von einer anderen Femdom gefragt, was ich meinem Sklaven beschere. Nun, ein Hörbuch, das gar nichts mit BDSM zu tun hat. Aber ok, da es ohne Sadomaso nun auch nicht geht, habe ich mir etwas Besonderes überlegt. Mein Sklave Toytoy bekommt zu Weihnachten eine Pussy. Eine Möse. Eine Votze. Natürlich keine echte, denn das wäre kaum mit seiner Erziehung in Einklang zu bringen. Sondern eine künstliche. 


Die süße Demütigung

Ich habe sie schon ausgepackt und inspiziert. Sie sieht leider nicht so gut aus wie auf dem Werbebild des Verkäufers. "Lebensechte Lustgefühle" wurde dort versprochen. Na, da glaube ich nicht so dran... Außer der Muschi gibt es auch eine anale Öffnung, da schlägt das Sklavenherz höher. "Hautähnliches Cyberskin Material" hieß es. Ich finde, es fühlt sich eher an wie eine Mischung aus Wackelpudding und Wachs. Seltsam irgendwie. 

Aber was soll's, es geht ja in erster Linie um das Spiel mit der süßen Demütigung. Vielleicht mache ich ein feines Foto davon... Oder lade eine Freundin ein, damit sie ihm dabei zusieht... Kurz gesagt: Da geht noch einiges.

Was verschenkt Ihr Euren Sklaven/Sklavinnen/Herrn/Herrinnen an Weihnachten? Schreibt es mir gern in das Kommentarfeld unten. Natürlich nur, wenn der Betreffende nicht mitliest und es eine Überraschung bleiben soll, klar. Mein Sklave weiß schon, was ihn erwartet, wir haben das Teil zusammen bestellt.

Ich wünsche Euch eine schöne Weihnachtszeit mit vielen schönen Geschenken und Erlebnissen. Das allerschönste Geschenk ist natürlich die Zeit, die wir miteinander verbringen.

Herzlich,
Lady Sas

PS: Weil die Frage aufkam. Wer mir etwas schenken möchte: Ich shoppen gerne auf amazon und freue mich daher über Amazon Gutschein Codes an madamesaskia@web.de



Sonntag, 6. Dezember 2015

Der Nikolaus war da ;-)


Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern eine aufregende Adventszeit. Hoffentlich wart Ihr nicht allzu brav ;-)

Lady Sas 



Samstag, 5. Dezember 2015

Dominas – worüber sich ihre Kunden ärgern

Ich habe auf meinem Blog immer wieder professionelle Dominas als Interviewpartnerinnen zu Gast. Das ist spannend und immer wieder interessant. Schließlich ist jeder Mensch verschieden, hat seine eigenen Erfahrungen gemacht und seine eigene Sicht auf die Dinge. Insofern ist für mich jedes Interview inspirierend. 

Es kommt manchmal vor, dass ich von meinen Lesern Hinweise bekomme, die mit den Damen in Zusammenhang stehen. Meistens handelt es sich dabei um Gäste der Damen, die sich entweder besonders positiv oder ziemlich negativ äußern. Ich sehe meinen Blog nicht als die richtige Plattform für solche persönlichen Streitereien, insofern gehört so etwas hier nicht hin. Dennoch denke ich, dass man auf einer grundsätzlichen und anonymen Ebene durchaus darauf eingehen kann, was Studio-Gästen nicht gefällt. In diesem Beitrag möchte ich einige Punkte herausgreifen, über die sich Kunden von Dominas ärgern. Niemand ist perfekt und jeder macht Fehler. Klug ist, wer aus Fehlern lernt. 

Dominas und SM-Studios: Selbst die besten machen Fehler.


Spuren obwohl keine sein durften: Sklave S. berichtete mir von einem teuren Studio in Essen. Er hatte der Domina, bei der er war, schriftlich seine Tabus mitgeteilt. Dazu gehörte, dass er nach der Session keine Spuren haben wollte. In der Session hat ihm die Dame kurz den Hintern versohlt. Das ging so schnell, dass er nicht protestieren konnte. Sie stand hinter ihm und hat ihm ein paar Schläge verpasst. Nicht besonders schmerzhaft, aber als er das Studio verließ hatte er Striemen, die erst nach zwei Wochen verschwunden waren. Fassungslos, so berichtete er mir, macht ihn der Umstand, dass das Studio sehr teuer und renommiert ist. Da darf so ein Fehler eigentlich nicht passieren.

Alte Fotos: Sklave O. schrieb mir, dass er von den Bildern einer Dame so fasziniert und angetan gewesen war, dass er einen Termin mit ihr ausmachte. Zu seinem großen Bedauern stellte sich heraus, dass die Bilder im Internet rund 10 Jahre alt sein mussten. Wenn nicht noch älter.

Einem anderen Gast begegnet: Sklave St. berichtete mir von einem Studiobesuch, bei dem er einem anderen Gast begegnete. Beide Gäste waren nackt und hatten keine Maskierung. Besonders verrückt daran: Die Mitarbeiterin des Studios verstand gar nicht, dass ihr ein Fehler unterlaufen war, dass sich die beiden gesehen hatten. Als Sklave St. das Studio verließ, führte sie ihn noch einmal an diesem Gast vorbei.

Der falschen Dame vorgeführt worden: Sklave W. schrieb mir von einem unangenehmen Erlebnis in Berlin. Er hatte die Herrin im Vorgespräch darum gebeten, Damen vorgeführt zu werden und fragte, welche Herrinnen noch anwesend seien. Die Herrin nannte zwei Kolleginnen, die Sklave W. beide sehr reizvoll fand. Als er nackt vor dem Thron kniete, wurde er dann aber einer Dame vorgeführt, die er ganz und gar nicht mochte. Sie fasste ihn an, steckte ihm sogar Finger in den Mund etc. Ein furchtbares Erlebnis, das dazu geführt hat, dass Sklave W. dieses Studio nie wieder besucht hat.

Nicht das Besprochene erlebt: Ein Sklave berichtete mir, er habe mit der Dame im Vorgespräch über seine Neigungen und Tabus gesprochen. Die Tabus wurden alle eingehalten. Leider aber wurden sein Vorlieben kaum berücksichtigt. Doof. Wozu führt man dann solche Gespräche?

Ich finde: Jeder macht mal Fehler. Das ist nur menschlich. Aber manche Fehler sind wirklich kaum entschuldbar. Dass man in einem Studio kein Bewusstsein für Diskretion hat, finde ich zum Beispiel wirklich unglaublich. So etwas darf einfach nicht passieren.

Hast Du Dich über etwas Ähnliches geärgert? Oder möchtest Du als professionelle Domina auf die Kritik antworten? Ich bin gespannt auf Deinen Kommentar.

Lady Sas


Dienstag, 24. November 2015

Domina Duell: Miss J. gegen Lady Sas

Femdom-SM-Erzählung: Domina Duell von Lady Sas
Ich habe... hüstel... eine Weile gebraucht, die Geschichte aufzuschreiben, aber nun ist es endlich geschafft! Hier im Blog hatte ich ja nicht wirklich viel über die Erlebnisse mit Miss J. geschrieben, aber dafür kannst Du im Buch umso genauer nachlesen, was passiert ist. 

Eine ziemlich krasse Geschichte, die ich erst so richtig in allen Zusammenhängen verstanden habe, als ich das Ganze rückblickend aufgeschrieben habe. Inzwischen bin ich übrigens wieder ganz entspannt und habe mich sogar wieder mit Miss J. getroffen und vollständig ausgesöhnt. Ich bin eben harmoniebedürftig ;-)

Domina Duell: Kurzbeschreibung von amazon:

<<Die private SM-Herrin Lady Sas aus Frankfurt/Main liebt es, ihren attraktiven Sklaven Toytoy anderen dominanten Damen vorzuführen. Die 21jährige Miss J. erweist sich scheinbar als Glücksgriff und Naturtalent. Rasend schnell entwickelt sie sich zu einer Extrem-Herrin, die Lady Sas heimlich zu überflügeln versucht. Miss J. verfolgt den geheimen Plan, Lady Sas den Sklaven auszuspannen. Viel zu spät entdeckt Lady Sas, was die blutjunge Herrin eigentlich beabsichtigt. Als Miss J. mit ihren zwei Mitbewohnerinnen Lady Louisa und Lady Claudia bei Lady Sas zu Gast ist, kommt es zum Showdown, dem Duell der Dominas. 


Praktiken: Vorführung, Verbalerotik, Erniedrigung, Strap-on, Natursekt, Rimming, Ohrfeigen, Abstrafung, Bondage, Damenrunde, Dildos, Schuh- und Fußerotik, Keuschhaltung, CBT und Weiteres.>>

Das eBook "Domina Duell" gibt es hier, das Taschenbuch "Domina Duell" hier.
Beim eBook gibt es eine kostenlose Vorschau zum Reinlesen ("Blick ins Buch").

Ich wünsche eine anregende Lektüre und freue mich auf Feedback :)
Herzlich,
Lady Sas


Sonntag, 22. November 2015

Auch eine Domina darf Danke sagen

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Femdom-Blog hat bald 500.000 Seitenaufrufe, das ist schön. Schließlich macht es nur dann Spaß, etwas zu schreiben, wenn es auch gelesen wird. Ich freue mich immer wieder über interessante E-Mails, Kommentare und positive Buchbewertungen. Das BDSM-Projekt ist spannend und macht mir so viel Freude wie nie.

Als kleines Dankeschön versende ich an besonders treue, engagierte Sklavinnen und Sklaven ein stilisiertes Portrait von mir. Also: Wer denkt, so ein Dankeschön verdient zu haben, kann sich gerne bei mir melden: madamesaskia@web.de

Herzlich,
Lady Sas

PS: Ich bin ein bisschen spät dran, aber bald erscheint der Bericht über meine Erlebnisse mit Miss J.
Das war zwar schon im April, aber ich habe es nicht früher geschafft. Naja, besser spät als nie. In den nächsten Tagen erscheint das Buch.


Montag, 16. November 2015

Domina Lady Daria: The Beautiful BDSM-Queen of Warsaw

There are not many BDSM studios around in Poland or even in Warsaw. So Domina Lady Daria is what you can call the BDSM-Queen of this area. She is not only a beautiful young Mitress, but also clever and intelligent. But most of all: She is a true Femdom who enjoys to transform men into slaves. 

Domina Lady Daria, Warsaw

Domina Lady Sas: Dear Daria, what's your story? How did you come in contact with BDSM?
Domina Lady Daria: I think my story is not unusual. When I was 18, I met a guy who liked BDSM. That time I didn’t have clue what it is. He showed me what to do, and how to do, educated me, but he was not strictly master, just a switch. He was into being defenseless and controlled, we played a lot of bondage and hard teasing, soft CBT. As I was inexperienced that time taking control was something new, but after the first unsuccessful attempts finally something worked. The first serious take a control of somebody - that was it - a huge psychological satisfaction, see, that someone is dependent on me, that I control his reactions and can decide about his satisfaction. Amazing feeling. And so it began.


Domina Lady Sas: You also speak German. What's the story behind that?
Domina Lady Daria: Story is quite trival. I was learning German during my education in high school and the university for almost 12 years. Unfortunately, I no longer have contact with language so I started to forget. At this point you can talk to me in German, and I will begin to answer in German and I will end in English. I would need to have regular contact with the language again to recall. At this point, this English has become my language to communicate with foreigners. 



Domina Lady Daria from Warsaw



Domina Lady Sas: What can you tell us about the BDSM- and Femdom scene in Poland?
Domina Lady Daria: BDSM in Poland is still growing. We are proud that we have really great, very experienced people doing shibari and pierces piercing various body parts using not only needles but eg. wires. It seems to me that, like everywhere - our community is made up of "old hands" and young people who want to try something new. In Warsaw, we are fortunate that every month there are organized events for "kinksters", where meets approx. 130 people. Together, we talk, we drink, and we play - usually spanking, bondage, trampling. 

And twice a year we organize big events (Kinky Party) with the dress code, playroom, shows. As I notice along years those event are getting better. People are more kinky dressed or sometimes undressed, there are more people wearing latex cat suits and what is most important - People take their gear and play using playroom furnitures. To those events comes approx. 200 people. It is nothing to compare this German Fetish Ball Torture Garden or Wasteland, but here Poles have a chance to get used to party in a kinky way before moving for something bigger. However, the organizers want to keep those event small to maintain healthy, discreet and safe atmosphere for more daring play. So I doubt it will ever go over a thousand or more of people. 

When it comes to the scene FemDom in Poland, you can look at it two ways. If you ask about events that are typically FemDom on a national or local scale, well they aren't any made. Noncommercial Mistress from time to time organize mini parties with several slaves, but all those are private house hosted parties. But if you ask about ProDommes - there aren't many. Those with professional play space can be counted by the fingers of one hand, there is however a lot of "girls with the furry cuffs" who pretend to be dommes. 


Mistress Lady Daria

Domina Lady Sas: Where do your guests come from? Do you have many slaves from Germany?
Domina Lady Daria: Most of my guest are Poles. Studio is located in Warsaw - Polish capital city, but there is a lot of visitors from whole over the country. Some of them come here specially to visit me, some while during doing their business. Quite a lot of foreigners visit me both for short and long stays. Is hard to say particularly which country is visiting me most but I think people from UK. You asked about German slaves. It surprising that during those 2 year I had only two German slaves. I think German slaves don’t like my classic CFNM style. I don’t wear rubber at all. Besides I think there is so many decent Mistress in Germany that they really don’t need to search abroad. 


Domina Lady Sas: What makes your studio unique?
Domina Lady Daria: It is influenced by many factors. First, if you look at my studio would you say that was established two years ago from nothing? I started with a passion, a few toys collected over the years. But fortunately I had people who helped me - and that makes my studio unique. I work with decent people, decent kinky minds. I work with an engineer who arranged my garage to workshop so all the furnitures are made there. I have a webdeveloper who made decent booking system. I have male models, photographers, Mistress to work together, dressmaker. Can I ask for more? Of course I make the decisions, I create content on the page, I think about a photo shoot, I buy accessories, I plan studio development and of course I do the sessions - so a lot depends on me and how it will perform. But because I am doing it with passion and treat seriously, not as entertainment, this all looks and works very well. Plus some witch magic and this genuine joy while doing session which is for slaves most encouraging.

Why else it is unique? I have a fairly specific way of arranging the sessions. In Poland and probably in most of Europe, it operates on the principle of appointment on the phone. I am not a person who feels good as call center I asked my webdeveloper to make me an online booking system. How does it work? Slave makes an account in my booking system. He fills questionnaire which contains detailed questions regarding his BDSM preferences. After that he can check available dates, session fees and after making down payment via PayPal, he can make booking. For me it is extremely important that I can have view into slaves preferences before session and think about session plot before. 


Domina Lady Sas: You offer long term stays where the slaves meet some private Mistresses. What are slaves looking for in such scenarios?
Domina Lady Daria: First of all, such long sessions are adventure of a lifetime. Most people that visit me are very experienced slaves, for whom the great fun is the feeling of Domina power, to spend a lot of time with her, to sleep in a cell and wake up and still be a prisoner. What's more - they don’t know when they get up, when they eat, when they will play or what happens next - it's very exciting for them. They lose sense of time, they lose control, they are on my mercy. The second advantage - the time is not limited. We can fulfill many fantasies, with no hurry, with no need to worry that your session is an hour to an end. Most slaves approach is that this the very memorable experience, adventure "one for the life".

BDSM Queen of Warsaw: Lady Daria

Domina Lady Sas: In what point lies the pleasure for you to host sessions with multi Mitresses? It is a great experience for Mistress participting. 
Domina Lady Daria: Sessions with other Mistress are very demanding. For me they are very intense as I control session, coordinate Mistress and plan next steps. You don’t know how fast time goes by when there is so much going on. Basicly session works as double Mistress most of the time, but there are moments where there are two and Me. One is playing with slave nipples, one is teasing and Me as a head Mistress, I look into slave eyes . I see that he knows that I’m in charge, I'm the one who decides about his fate, his eyes are full with the admiration and respect for me. Many slaves told me that while having a session with soo many Mistress at once I was the guarantor of his safety. It's very uplifting and positive, that people feel awe, but at the same time they know that nothing 'bad' will happen while they are in in my hands.


Domina Lady Sas: What are the things in a session you personally enjoy the most?
Domina Lady Daria: The most exciting for me, like for every true sadist is corporal punishment. I really love whips and electrotorture. Recently, I discovered in myself entirely new areas that I like very much. It turns out that my rate of degradation giver is 100%. So I became a fan of balancing on the edge of breaking a prisoner. Most enjoyable for me to see how fights, roars, rages internally, but nothing he can do. I love to destroy the male ego, to prove slave that he is nothing. How do I do that? I don't let him achieve satisfaction - when he is sitting in solitary confinement and hears that I'm going, he starts to be happy, because he withstood all of his punishment, and then I tell him that I changed my mind and he will sit for another hour or I come early and take him out saying that I think it is too weak to bear it. The same goes imposed on his work to be done. If the slave is running, gets the job done, which is very difficult to do - when I check the results - if you do minimal error - begins anew. I guarantee you that these tortures are horrible. Yes - I really like mentally torment the slaves. Plus discipline - I'm very demanding. Slave positions, following command and drawing the consequences of the mistakes - I love it.


Domina Lady Sas: On your website there is this sentence: "Sensations associated with the orgasm in the air are unforgettable". Could you explain this a bit more, please.
Domina Lady Daria: Oh, orgasm in the air - I see that you carefully read my website. It is about suspension frame. I hang a slave in a horizontal position and tease him. For many slaves this feeling of suspension from the ceiling in the horizontal position is amazing. They realize that they are defenseless and helpless. Orgasm in such conditions, when you are hanging, suspension frame minimally swings, you cannot retreat and you are teased - it gives supposedly insane orgasm. But I can only say "supposedly" - because I have not tested it on myself :) I based on slaves opinions.
Mistress Daria


Domina Lady Sas: There are also stays for more than one day possible. How often do slaves book such stays? And what was the longest stay in your studio?
Domina Lady Daria: I wouldn't say it is something that happens regularly weekly or monthly. Those kind of stays occur during year. But when if they occur - it is really challenge and adventure to run it. You need to get to know slave a bit - that why I use online questionnaire in my booking system. There is a lot scheduling and thinking about session in terms of story, roleplay, practices we will be doing.
Longest session was 96 hour - that included session time, breaks, meals and night rest. Anyway it was almost 10-12 h session time daily for 4 days. Of course slave was very mindful and experienced. I knew him quite well. Session time was filled with bondage, isolation, forced labor, interrogation and mind games focused on breaking slave's men ego. 



Domina Lady Sas: Tell us about one session you will never forget.
Domina Lady Daria: I will never forget the session during which I first time have broke the slave. He cried out. It was something beautiful. Bring a man on the brink of collapse not through pain by mental oppression. And it took me less than an hour. It was a breakthrough for me, because since then perfectly realized what I’m into and what gives me the greatest pleasure.


Domina Lady Sas: What inspires you for Sessions? How do you come up with new ideas?
Domina Lady Daria: I think BDSM movies are my best inspiration - particularly Infernal Restraints and good old Insex movies. I like their 'dirty', rusty, rough approach - this is absolutely what I love. Ok, this is high end MaleDom, but believe me - many of their ideas can be taken to the FemDom. Gag made from lemon? Why not! Peel, put into a slave mouth, stick with tape and then just watch him drooling. I also get the inspiration from my friends, who have no less crazy ideas, like me. When you hang out among other sadists, a frequent topic of conversation are: "New ideas how to torture and inflict pain", "Is this is enough humiliating", "Forcing fear and terror in slave mind". We exchange experiences, combine, consider security issues. Such conversations are very inspiring. Besides, thankfully I am quite creative and a lot of ideas comes straight out of my head. I frequently get an idea and then I only think who will be brave enough to try it.


Domina Lady Sas: Do you have private hobbies?
Domina Lady Daria: Of course. BDSM is my passion, but not the only one thing in my life. I love to plan trips, holidays. Not only for myself, but for me friends and family. It gives me great satisfaction. The planning process itself makes me one foot in another country. At this point, however, because my studio is in the development stage, I can’t go as frequently as I would like to do. However, once a year is an absolute minimum. Besides, I'm fascinated with Balkans and I began to be interested in Balkan cuisine, so also spend some time in the kitchen with a cookbook. I own three cats, so you can call me a cat lady. I love when they snap to me to bed and purr nicely. Of course, if before I give my cat friends, a good bowl.


Leather Lady Daria

Domina Lady Sas: What was your plan B, your alternative to become a Mistress?
Domina Lady Daria: Running studio takes most of my time and consumes a lot of energy. I am aware, however, that life writes different scenarios and I must be prepared for many eventualities. Therefore, in addition BDSM, I put on education. At this point I am in the process of doing a doctorate. I do research, interviews, take part in the conferences. I love it, and so I feel satisfied at every level. So univeristy scholar will be best alternative at the moment. Maybe someday I will write a book about all what I experienced. And maybe then another faculty, this time about sexology? I think I would be great sexual health educator.


Domina Lady Sas: Anything else you would like to say?
Domina Lady Daria: Yes. First of all, thank you for inviting me to an interview. That's very nice of you, and I feel honored.
Please, remember also that Poland is not "far far away land", so I want to invite slaves to my sessions and all kinky people to best Polish BDSM event - Kinky Party.



Domina Lady Sas: Thank you very much for your time, Daria.


You can find more information about Mistress Lady Daria on her Website.
She is also at FetLife (LadyDaria).


Learn more about Lady Sas here.