Montag, 23. Februar 2015

Mein neues Buch ist da: AmsterDom

Liebe Leserin und lieber Leser,

ich hoffe, das kleine Wortspiel "Amsterdom" gefällt dir. Dahinter steckt ein besonders aufregendes Erlebnis in Amsterdam. 

Wie der eine oder andere weiß, gehe ich in Deutschland nicht auf Fetischpartys, da ich ungern dem dummen Zufall erliegen will, dort einen Arbeitskollegen oder eine Bekannte zu treffen. Meine Tochter wäre wohl kaum begeistert, wenn sie von Toytoy erfahren würde ;-)

Da zwei meiner Bücher auch auf Englisch erschienen sind, kam ein Kontakt zu Lady Elisabeth zustande, die in Amsterdam BDSM-Events veranstaltet. Sie hat mich zu einer Party eingeladen. Zusammen mit Toytoy, der mit anderen Sklaven den Femdoms auf der Party zur Verfügung stehen sollte. Am Ende kam es dann etwas anders als gedacht...

Ich war erst unschlüssig, wie ich mit dieser Sache umgehen sollte. Einerseits war der Abend sehr aufregend und ereignisreich und somit viel zu schade, um nicht aufgeschrieben zu werden. Auf der anderen Seite würde der Bericht vom Umfang her kaum an mein letztes, sehr dickes Buch heranreichen können (48 Stunden BDSM). Am Ende habe ich beschlossen, die Party trotzdem aufzuschreiben und den Preis an die Seitenzahl anzupassen.

Das Buch ist als eBook auf amazon erschienen. Es hat 76 Seiten und kostet 3,51 €. Du kannst es über die kostenlose Kindl Software auf deinem Computer, Tablett oder Smartphone lesen. Google einfach nach "Kindl App" bzw. "Kind Software", um sie zu installieren.

Hier geht es zur kostenlosen Leseprobe (Blick ins Buch).

Freue mich über Feedback 

Wie immer freue ich mich über Kommentare, Hinweise und Gedanken zum Buch. Feedback motiviert mich, meine Erlebnisse weiter aufzuschreiben.
Ich kann mir vorstellen, auch spannende Begebenheiten von nur einem Tag in solchen kurzen Büchern festzuhalten und bin gespannt, was die Leserinnen und Leser dazu sagen.

Amsterdam hat mir auch als Stadt ganz ausgezeichnet gefallen. Wer Lust auf einen schönen Städtetrip hat, der sollte sich mal näher mit Amsterdam befassen. Es lohnt sich. In vielerlei Hinsicht...  

Herzlich,
Lady Sas 


Sonntag, 22. Februar 2015

Wie eine FemDom Shades of Grey sieht

Klischees wohin man blickt. Er: Milliardär. Jung. Gutaussehend. Aktiv. Und: dominant. Sie: noch jünger. Schön. Unsicher. Beeindruckt von seiner Macht, seinem Selbstbewusstsein, seiner Ausstrahlung. Das perfekt konstruierte Klischee-Paar trifft aufeinander, um wilden, hemmungslosen, perversen, animalischen BDSM-Sex zu haben. Leider hakt es hier. Denn den interessantesten Teil an Shades of Grey, den enthalten uns die Macher vor. Der BDSM, wenn man das so nennen will, ist eher langweilig, einfallslos und seltsam.

So ist Shades of Grey kein BDSM-Film. Es geht eher um Liebe und Psychologie. Warum ist er so wie er ist? Warum kann er keine Nacht neben einer Frau verbringen? Um solche Fragen geht es.

Einige Stellen haben durchaus Charme und Humor. Etwa, wenn sie zum ersten Mal vor seinem noch verschlossenen BDSM-Spielzimmer steht und fragt, ob er da seine Playstation aufbewahren würde. Das ist durchaus lustig und unterhaltsam. Aber: Die große BDSM-Offenbarung ist Shades of Grey sicher nicht. 

Wie fandet Ihr den Film? Ich bin gespannt auf Kommentare.
Soll man als BDSMler reingehen? Ich finde: Nö, das muss man nicht gesehen haben.

LG,
Lady Sas

Donnerstag, 12. Februar 2015

Toytoy und ich feiern Vierjähriges

Erfreulich: Mein Sklave Toytoy ist nun seit Februar 2011 in meinem Besitz.
Wer meine Berichte bzw. meine Buchreihe auf amazon.de verfolgt hat, wird nachvollziehen können, dass ich durchaus mit Stolz auf das bisher Erlebte und Erreichte zurückblicke. 

Ich denke, ich war durchaus erfolgreich darin, aus Toytoy einen guten Sklaven zu formen. Ich glaube nicht, dass es in erster Linie darum geht, als Sklave möglichst viel für die Herrin aushalten und ertragen zu können. Vielmehr geht es für mich darum, die absolute Macht über den Sklaven zu spüren. Zum Beispiel durch Keuschhaltung oder Vorführungen. 

Vier Jahre sind eine lange Zeit. So lange, dass sogar das Thema Kennzeichnung im Raum stand (siehe Buch "48 Stunden BDSM"). Ich bin nicht unzufrieden mit Toytoy und hoffe auf weitere Jahre. "Nicht unzufrieden" klingt natürlich alles andere als zufrieden. Aber wer mich kennt, weiß, dass ich dem Grundsatz folge, Sklaven nie zu sehr zu loben ;-) Eine wirklich anspruchsvolle Herrin ist nie 100%ig zufrieden.

Wie wir unser Jubiläum gefeiert haben? Natürlich mit einer anspruchsvollen Session :) 

Auf die nächsten Jahre!
Lady Sas