Donnerstag, 23. April 2015

Was reizt Paypigs an Financial Domination?

Ein anonymer Leser fragte zum letzten Post: "Was ist der Reiz daran, sich finanziell ausnehmen zu lassen?" Eine interessante Frage, hier der Versuch, eine Antwort zu finden. Wobei die Frage eigentlich keine FemDom beantworten sollte, sondern ein Sklave.

Hallo Anonym, 

Du fragst, was daran reizt, sich finanziell ausnehmen zu lassen. Das ist wohl individuell verschieden. Bei Toytoy besteht der Reiz darin, sich auch in dieser Hinsicht zu unterwerfen und benutzen zu lassen. Es gibt Sklaven, die die Demütigung genießen, wenn eine Herrin sich amüsiert, ihr Geld ausgibt und sie als Paypigs verspottet. 

Ich denke, viele Paypigs macht es an, einer unerreichbar erscheinenden Herrin auf diese Weise "nahe" sein zu können. Die Frau erscheint unerreichbar schön. Vielleicht ist sie sehr jung – und der Sklave 20, 30 Jahre älter. Da ist es toll für die Paypigs, zumindest auf diese Weise die Aufmerksamkeit der Herrin bekommen zu können. Sie genießen es, wenn die Herrin sich über sie lustig macht und sie demütigt. Zum Beispiel, indem sie schildert, was sie wieder für ein heißes Date hatte – mit einem echten Kerl... Ein Paypig kommt für so etwas natürlich nicht in Frage. 

Was reizt Frauen daran? 

Ich denke, es sind zwei Dinge: Die Macht über den Mann. Und das Geld. Beides macht Spaß. Mir persönlich allerdings nur, wenn es sich in engen Grenzen hält. Ich finde es alles andere als erotisch, wenn Männer den Kopf verlieren und sich in Ausgaben stürzen, die sie sich nicht leisten können. Hier muss man die Paypigs vor sich selbst schützen. Das gehört zur Verantwortung einer Herrin. Gegen kleine amazon-Gutscheine als Zeichen der Verehrung ist nichts einzuwenden, das erfreut die Herrin. Aber ernsthafte Beträge – bei so etwas wäre mir unwohl. Das geht einfach zu weit. 

Was denkt Ihr darüber? Könnt Ihr nachvollziehen, dass es reizvoll sein kann, einer Herrin Geschenke zu machen? Oder geht sowas gar nicht? ;-)

Grüße,
Lady Sas 


Samstag, 18. April 2015

Outdoor-Saison und guten Tag, Miss J.

Die Outdoor-Saison ist eröffnet! Gut, ich gebe zu: Ich hatte die Outdoor-Saison bereits eröffnet. Und zwar schon vor einigen Wochen, als es noch kälter war. Das liegt daran, dass ich an diesem Spiel sehr große Freude habe. Es gefällt mir, mit meinem Sklaven Toytoy an der Leine durch ein entlegenes Waldstück zu spazieren. Der Reiz des Verbotenen. Der Reiz, entdeckt zu werden. 


Der Reiz des Entdeckt-werdens.

Für den Fall, dass andere Spaziergänger vorbeikommen, habe ich mir eine Taktik überlegt. Wenn die Spaziergänger noch weit weg sind, weise ich Toytoy an, sich in Büschen bzw. hinter einem Baum zu verstecken. Wenn sie ihn eh schon gesehen haben, gehen wir einfach weiter, als sei nichts geschehen. 

Gerade die erste Variante haben wir schon mehrfach geübt. So ein Alarm ist sehr lustig – für mich. Toytoy erstarrt einen Moment vor Schreck – und schlägt sich dann Hals über Kopf in die Büsche. Und mir fällt plötzlich auf: Ups, falscher Alarm, da war ja gar keiner... ;-) Naja, vielleicht war es auch Absicht von mir, könnte sein ;-)

Ich trage bei diesen Spaziergängen übrigens keine Fetischkleidung. Aber die größte Sonnenbrille, die ich auftreiben konnte – für den Fall der Fälle. Toytoy ist nackt, trägt aber Knieschoner, weil es sonst nicht zügig genug vorangeht. Und die Knie möchte ich ihm nicht kaputt machen, klar. Er trägt eine Maske, schließlich hat heutzutage jeder ein Handy mit Fotofunktion dabei... 


Guten Tag, Miss J. 


News: Der eine oder andere weiß es schon, aber im Blog steht es bis jetzt noch nicht. Ich experimentiere gerade mit einer zweiten Lady an Toytoys Erziehung. Miss J. wohnt wie ich in Frankfurt/Main und ist eine aufgeweckte, forsche, junge Dame von 21 Jahren. Ich finde das eine reizvolle Ergänzung. Wir haben schon einige interessante Situationen erlebt. Es gibt durchaus auch die eine oder andere Schwierigkeit/Meinungsverschiedenheit und es war auch nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ;-) Aber: So ist das nun mal, Perfektion gibt es nur im Märchen. 

Reizvoll finde ich auch, dass Miss J. Toytoy als Paypig für sich entdeckt hat und ich verfolge gebannt, wie sich das für beide entwickelt. Ich möchte an dieser Stelle aber keinen Zweifel an der Tatsache lassen, dass Toytoy mein Sklave ist und bleibt. Ich teile ihn ab und zu bereitwillig und eifersuchtsfrei, aber er gehört mir ;-)

Sicher wäre das guter Stoff für ein weiteres Buch. Aber ich bin gerade – um ehrlich zu sein – nicht so motiviert, zu schreiben. Das merkt man auch daran, dass der letzte Beitrag im Blog schon ein bisschen her ist. Wer gern wieder einen neuen Bericht lesen möchte, kann mich gern mit einer Rezension auf amazon.de motivieren. Würde mich freuen!

Lady Sas