Freitag, 26. Juni 2015

Faszination High-Heels: Sklaven im 7. Fetisch-Himmel

So gut wie alle Sklaven, die ich kennen gelernt habe, lieben High-Heels. Mein Toytoy zum Beispiel genießt es, jeden Quadratmillimeter davon zu küssen und  abzulecken. Er kann das ewig machen und geht völlig darin auf. Ich denke manchmal, wenn ich ihn so sehe, wie er meine High-Heels verehrt, er ist im 7. Sklavenhimmel ;-) Warum ist das so? Was macht diese Faszination aus?

Zum einen sind High-Heels etwas, das Frauen noch weiblicher und reizvoller erscheinen lässt. Die Beine wirken länger, die Figur wird gestreckt und das Becken bewegt sich beim Stöckeln mehr. Frauen wirken filigraner und dadurch erotischer. 
Der Klang der Absätze trägt dazu bei, die Lady anzukündigen. Ein Sklave weiß schon, dass die Herrin kommt, noch bevor sie da ist. Und auch dieser Punkt ist wichtig: Eine Herrin, die für ihren Sklaven tabu ist, erlaubt ihm meistens an dieser einen Stelle, sie zu berühren und zu verehren. Klar, dass der Sklave auf diese besondere, berührbare Stelle besonders fixiert ist.


Höchst schmerzhaft: die Absätze

Ein weiterer Vorteil für eine Herrin liegt darin, dass sie durch High-Heels ein gutes Stück größer wird – dadurch gewinnt sie an Statur. Und an Macht, wenn man so will. Machtvoll sind auch die Absätze. Wenn der Sklave nicht pariert, können sie zu gefürchteten, schmerzhaften Instrumenten werden, die sich ins Sklavenfleisch bohren. Trampling ist eine Ausprägung davon und kann entsprechend schmerzhaft sein. Absätze gehören nicht nur abgeleckt, sie eignen sich auch ideal dazu, von Sklaven wie Schwänze geblasen zu werden. Dadurch wird der Sklave besonders schön erniedrigt. Ein amüsantes Spiel für Herrinnen. 

Kurzum: High-Heels sind das ideale Schuhwerk einer FemDom und einer der Lieblingsfetische der Sklaven. Wir alle lieben sie. Danke, High-Heels, dass es Euch gibt!

Lady Sas 

Sonntag, 21. Juni 2015

Kleine Geschenke erhalten die Sklavenschaft

Freitag Abend kam mein Sklave Toytoy zu mir, um das Wochenende wie gewohnt in seiner Rolle zu verbringen. Er kam nicht mit leeren Händen, sondern hatte zwei Geschenke dabei: eine rote Rose und ein Paddel. Auf Twitter habe ich gefragt, welches Geschenk die Herrin wohl lieber mag. Erraten: das Paddel. Rote Rosen sind nett, aber ein bisschen kitschig. Ich habe nichts dagegen, da sie Verehrung zum Ausdruck bringen. Ein feines Paddel aber ist mir lieber. 

Nun fragt sich vielleicht mancher Leser, ob es einen konkreten Anlass für die Geschenke gab. Ist es zum Beispiel der Versuch, Schuld einzugestehen und um Bestrafung zu bitten? Das nicht, aber ganz ohne Hintergedanken kamen die Geschenke wohl auch nicht. Ich halte Toytoy unter der Woche in einem CB 6000 verschlossen. Letztes Wochenende durfte er nicht zum Höhepunkt kommen. Dadurch entstand ein gewisser Druck bei ihm, den er an diesem Wochenende so gerne abbauen würde. 

Ich bin nicht weltfremd und weiß um die Bedürfnisse eines Mannes (immerhin war ich lange verheiratet...). Zudem habe ich immer wieder betont, wie wichtig es für einen funktionierenden Sexualapparat ist, den Sklaven regelmäßig seine Sexorgane trainieren zu lassen. Das schützt vor Impotenz. Trotzdem denke ich, ist es wichtig, dass eine Herrin unberechenbar bleibt. Tatsächlich habe ich mich noch nicht entschieden, wie ich dieses Wochenende entscheiden werde. Darf er kommen oder nicht? Falls nicht, würde Toytoy alles zusammen gerechnet drei Wochen keusch gehalten werden. Das wäre nicht gerade kurz, aber vertretbar, meint Ihr nicht? ;-)

Vielleicht ahnt Toytoy schon, dass ich leicht dazu tendiere, ihn noch eine Woche schmoren zu lassen. Denn in so einem Fall hilft einem Sklaven Ablenkung. Zum Beispiel in Form einer strengen Abstrafung mit einem neuen Paddel. Ich sehe schon: Wir verstehen uns. 

Lady Sas 




Sonntag, 7. Juni 2015

Der schöne Schein

Vor Kurzem sah ich eine dominante Dame persönlich, die ich bisher nur von den Fotos auf ihrer Website kannte. Mir fiel auf, dass sie auf den Fotos Anfang 30 zu sein schien, in Wirklichkeit aber wohl eher auf ein Alter jenseits der 50 zuging. Zwischen Foto und Wirklichkeit taten sich Welten auf. Ganz offensichtlich.

Ich stelle mir das hart vor, als Kunde ein Bild im Kopf zu haben, um dann feststellen zu müssen, dass die Domina diesem Bild lange nicht mehr entspricht. Es würde mich interessieren, ob einem meiner Leser so etwas schon einmal passiert ist.

Klar, junge Fotos machen eine Herrin noch begehrlicher. Aber spätestens an der Türe kommt die Wahrheit zum Vorschein. Wahrscheinlich sind die Herren denn so aufgeregt, dass sie keinen Rückzieher mehr machen? Oder das Licht ist extra so eingestellt, dass man kaum etwas erkennen kann? ;-) Der schöne Schein. Leider manchmal zu schön, um wahr zu sein.

Lady Sas

Donnerstag, 4. Juni 2015

Praxis-Beobachtungen zur Keuschhaltung

Ich experimentiere schon länger mit dem Thema Keuschhaltung und möchte in diesem Beitrag einige Beobachtungen mit Euch teilen.

Regelmäßig trainieren

Wie bereits beschrieben, ist es sehr wichtig, den männlichen Sexualapparat regelmäßig zu trainieren, da sonst Impotenz droht. Es ist wie bei einem Muskel: Wenn man ihn nicht trainiert, wird er schwächer. Aus diesem Grund hat eine verantwortungsbewusste Herrin dafür zu sorgen, dass der Sklave regelmäßig eine Erektion bekommen kann. Wie wir alle wissen, geht dass nur ohne Keuschheitsgürtel (KG). Phantasien der totalen Keuschhaltung sind somit unrealistisch.

Nach etwa zwei Wochen ohne Orgasmus erlaubte ich meinem Sklaven Toytoy, selbst Hand an sich zu legen. Interessant fand ich, dass seine abgegebene Spermamenge nach den zwei Wochen doppelt bis dreifach so hoch war wie sonst. Er selbst beschrieb das Orgasmusgefühl als deutlich intensiver. 

Ablenkung hilft

Sklaven, die Schwierigkeiten haben, die Keuschhaltung brav und willig zu überstehen, können die Herrin um Ablenkung bitten. Nach meiner Beobachtung hilft es, wenn sie ihre Aufmerksamkeit auf Nicht-Sexuelle-Dinge lenken. Zum Beispiel darauf, zu putzen, zu waschen, bügeln etc. Genau das Gegenteil ist der Fall, wenn die Herrin den Sklaven mit sexuellen Reizen stimuliert, also zum Beispiel in sexy Fetischkleidung herumläuft oder ihn ihre High Heels säubern lässt. Dann wird es für den Sklaven sehr hart, durchzuhalten. 

Ein amüsantes Spiel in diesem Zusammenhang ist, den Sklaven aufzuschließen und ihn masturbieren zu lassen. Steht der Sklave kurz davor, wird er wieder in den KG gesperrt. Die Frustration macht ihm deutlich, wer wirklich die Macht hat. 

Exzellentes Erziehungsmittel

Ganz grundsätzlich ist Keuschhaltung ein exzellentes Mittel, Sklaven wirklich nachhaltig zu erziehen und abzurichten. Wenn man schon bei kleinen Fehlern die Erlösung um eine Woche nach hinten verschiebt, hat das den Effekt, dass sich der Sklave doppelt und dreifach bemühen wird, die Herrin zufrieden zu stellen. Sklaven, die so eine Erziehung erhalten, sind ultimativ devot und hingebungsvoll. Auch Abstrafungen ertragen sie deutlich konzentrierter. 

Einfühlungsvermögen ist unabdingbar, um Abstürze zu vermeiden. Die Herrin muss spüren, wie es um den Sklaven steht und ob er stabil ist. Keuschhaltung stellt hohen Anforderungen an Körper und Geist. Es liegt in der Verantwortung der Herrin, es nicht zu übertreiben.

Die Erlösung bewusst zelebrieren.

Wenn die Erlösung ansteht, muss sie entsprechend zelebriert werden. Abgespritzt ist meistens schnell. Deshalb ist es die Aufgabe der Herrin, für einen bewussten Genuss zu sorgen und Ruhe in die Angelegenheit zu bringen. Der Sklave soll den Orgasmus bewusst erleben, genießen und erinnern können. 

Sollte er allerdings nur einen ruinierten Orgasmus bekommen dürfen, hat er Pech gehabt und muss erneut warten ;-)

Lady Sas