Freitag, 30. September 2016

Mistress Akella: Pure Femdom-Art

Mistress Akella, London
Mistress Akella is a London-based Dominatrix blessed with outstanding beauty. No wonder she used to work as a Model in the Fashion industry. She describes her style as "elegant, exceptional and high class". Let's find out more about her.



Interview with Mistress Akella


Lady Sas: Dear Akella, please tell us how you came in contact with BDSM and how you became a Mistress.
Mistress Akella: Well, my first experience I get from my private life. My partner had this secret passion he wanted to share with me. It all went well and after a while I realized I could explore my interest and find more experience I started my own sessions in a professional way.  Since then I have been a pro Domme.


Lady Sas: Is Akella a Baltic name? Is there a special meaning in the word „Akella“?
Mistress Akella: No not at all (smiles). Akella is a charakter from „The Jungle Book" by Rudyard Kipling. In fact it’s a male wolf name but sounds like it could be a  female. Too complicated! Just like the character and the name. 

Mistress Akella

Lady Sas: You used to work as a Model. How did you look back on this period of time?
Mistress Akella: Dark times! Ha ha! During that period I’ve had that permanent feeling would I be the chosen one or someone else? It’s not a good feeling though. I prefer to choose myself. I’m not a competitive person and very independent. I’m glad I had this experience in my life it’s helped me with social skills as well as better understand my personality and originality .

BDSM in the Fashion industry?

Lady Sas: Did you ever come in contact with BDSM or bizarre games in the Fashion industry?
Mistress Akella: Can’t remember really any bizzare things.  It’s always classified as an „Artist’s view" you can like it or not, call it bizzare or  ordinary that’s all very individual.

Mistress Akella

Lady Sas: „Whatever I do I keep it elegant, exceptional and high class“ seems to be your mantra. Do you use this sentence to make a difference from other Mistresses and to address the right slaves? 
Mistress Akella: If I’ve decide to be involved into something I see no reason to make it somehow. It’s simply important for me to keep it elegant and exceptional and if for someone who make a decision to attend for a session with me is not just empty words – means – that my type of man. If it’s make a difference from other Mistresses? Well in the end it’s only a words but it’s not just a words what make a difference .


Lady Sas: You have a large portfolio when it comes to BDSM. What are the three most favorite activities of your slaves?
Mistress Akella:  I can tell the most popular: Strap-on play, foot/boots worship, humiliation.


Lady Sas: What is it that you love about being a Mistress?
Mistress Akella: Independence. I can choose who I’d like to see, when , what I’m going to do. Pure art (smiles).

Mistress Akella

Lady Sas: If you were an animal, what kind of animal would you be?
Mistress Akella: Human female.

Mistress Akella about Mental Domination


Lady Sas: You prefer mental domination. Why? 
Mistress Akella: Is not what really do prefer, sometimes a good whipping can for any language barrier when barainwashing can’t work properly. Ha, ha! 
I like mental domination because it’s something that is not really  obvious, you can witness the transformation slowly. You dig in deeper  and you never know what you can find there . It’s very interesting.


Lady Sas: You also dominate in videos. How does it feel to act in front of the camera?
Mistress Akella: As normal session, you just keep in mind – keep your belly flat! (smiles)


Lady Sas: I think some videos are shot in Berlin. How do you feel about this city?
Mistress Akella: Beautiful city. Very peacefull in my opinion, komfortable. Town for living. I feel like it’s home. Friendly and organised, very green and ample. Touristic but never crouded. I can’t compare Berlin with another town. 

Mistress Akella

Lady Sas: What are your plans for the future?
Mistress Akella: I’d like more session abroad. Those are my future plans. (smiles)


Lady Sas: Akella, thank you very much.



  • Find here more details about Mistress Akella on her Website
  • Learn here more about me: Lady Sas


  • Click for more interesting Femdom Interview on my blog in English 

  •                                        

    Dienstag, 20. September 2016

    111 SM Spielideen jetzt auch für Herr & Sklavin

    111 SM Spielideen
    Der Unterschied zwischen Sklavinnen und Sklaven ist größer, als man denkt. Nicht jedes Spiel, das für einen männlichen Sklaven reizvoll ist, findet auch eine Sklavin aufregend. Und umgekehrt. Zudem ist männlichen Tops der sexuelle Aspekt oft wichtiger als das bei Femdoms der Fall ist. Aus diesem Grund habe ich jeweils ein „111 SM-Spielideen“-Buch ganz gezielt für die Konstellation Herr – Sklavin und eines für die Verbindung Herrin – Sklave geschrieben. Erst kam das für "Herrin – Sklave" heraus, heute folgt nun die Version "Herr – Sklavin".

    Ich könnte noch ein drittes Buch ergänzen, nämlich Herrin – Sklavin, aber ich denke, diese besonders spezielle und interessante Frauengruppe hat selbst mehr Ideen, als sie umsetzen kann. 

    Mein Ideen-Buch möchte niemandem etwas vorschreiben oder sagen, wie SM zu sein hat. Schließlich empfindet jeder SM anders und das ist auch schön und richtig so. Vielmehr möchte ich mit diesem Buch inspirieren und motivieren, den Alltag in den Hintern zu treten und etwas Neues auszuprobieren.

    111 SM Spielideen für Herr & Sklavin

    Alltag und Routine sind Beziehungskiller. Sie kommen auf leisen Sohlen und ganz unbemerkt. Irgendwann erkennt man sie und erschrickt. Doch dann ist es oft zu spät. Langweile hat sich in der Beziehung breit gemacht. „Man hat sich auseinandergelebt“, heißt es dann, wenn die Trennung erklärt werden soll. Und: „Es ist einfach so passiert“. Damit es nicht so weit kommt, gibt es in diesem Buch spannende 111 Ideen für frischen Wind im Bett bzw. im Spielzimmer.

    Zur besseren Übersicht habe ich das Buch in Kapitel gegliedert. 

    1. Stets zu Diensten: klassische Ideen für das Spiel zwischen Herr und Sklavin
    2. SlutTraining: Ideen mit Fokus auf das Sexuelle
    3. Rollenspiele: Herr und Sklavin schlüpfen in andere Rollen
    4. MindGames: an- und erregende Psychospiele
    5. PartyPlay: Spiele auf Partys mit mehreren Teilnehmern


    Zwar habe ich auch Erfahrung mit weiblichen Sklavinnen, aber es war eine große Bereicherung für mich, bei diesem Titel auf den Erfahrungsschatz eines männlichen Tops zurückgreifen zu können, mit dem ich freundschaftlich verbunden bin. Wer mal kostenlos hineinlesen möchte, kann sich hier eine Leseprobe ansehen. 

    Herzliche Grüße und viele inspirierende Momente,

    Lady Sas

    Freitag, 16. September 2016

    Herrin Lisa: die wunderschöne Reisende

    Dominatrix Lisa
    Herrin Lisa könnte auch als Model arbeiten, aber zum Glück für die Sklavenwelt ist sie als Domina tätig. Nicht nur in Antwerpen, sondern auch in Dubai und London. Die 173 cm-Schönheit wurde in der Türkei geboren, ist in Deutschland aufgewachsen und lebt nun schon seit vielen Jahren in Belgien. Im Interview verrät sie mehr von sich und gibt einen Einblick in ihre Welt.



    Interview mit Herrin Lisa


    Lady Sas: Liebe Lisa, wie verlief Dein Weg in den bizarren Bereich?
    Herrin Lisa:
    DAS GANZE BEGANN MIT EINEM PERSÖNLICHEM FETISH, DEN ICH FRÜHER AKTIV UND PRIVAT IN DER BDSM SZENE AUSLEBTE. MIT DER ZEIT KAMEN DANN AUSSERORDENTLICH VERLOCKENDE ANFRAGEN, DIE MICH AUCH SEHR REIZTEN, UND VON DA AN GING ES LOS.



    Lady Sas: Interessant. Um welchen persönlichen Fetisch handelt es sich denn?
    Herrin Lisa:
    ES FING AN MIT FÜSSE MASSIEREN LASSEN VON MEINEM DAMALIGEN PARTNER AUF VERSCHIEDENEN BDSM PARTIES.


    Lady Sas: Was macht für Dich den Reiz am SM aus?
    Herrin Lisa:
    ICH LIEBE ES, MEINE NATÜRLICHE DOMINANZ UND ERHABENHEIT ÜBER DIE MÄNNLICHKEIT MEINER SKLAVEN ZU STELLEN. KANN MAN SICH WAS SCHÖNERES WÜNSCHEN?



    Lady Sas: Worauf könntest Du eher verzichten? SM oder Dein Handy?
    Herrin Lisa: HANDY.



    Lady Sas: Antwerpen, Dubai, London. Du reist als Herrin in der Welt herum. Warum unternimmst Du diese Reisen?
    Herrin Lisa: ICH MAG ES ZU REISEN UND MÄNNER AUS VERSCHIEDENEN KULTUREN UNTER MEINEN HEELS ZU HABEN. ZUDEM IST AUCH NICHT ZU VERACHTEN, WIE ICH IMMER VOLLER VORFREUDE ERWARTET WERDE, WENN ICH TOUREN ANKÜNDIGE UND PLANE.



    Herrin Lisa

    Herrin Lisa über SM in Dubai


    Lady Sas: Wie darf man sich die Unterschiede zwischen Deinen Gästen in Antwerpen, Dubai und London vorstellen?
    Herrin Lisa: SEHR EXTREM! IN DUBAI PASSIERT ALLES MEHR HINTER VERSCHLOSSENEN TÜREN, DAFÜR WIRD DORT ABER AM MEISTEN EXPERIMENTIERT. IN ENGLAND UND DEUTSCHLAND KOMMT DIE KLASSISCHE DOMINANZ BESSER AN, WÄHREND BELGIEN UND HOLLAND SCHON EHER KINKY SIND.


    Lady Sas: Ich kenne Dubai nur vom Flughafen. Ist es gefährlich für eine Frau, dort Männer zu unterwerfen – und wenn es auch nur im Rahmen eines Rollenspiels ist?
    Herrin Lisa: ABSOLUT ABER VIELLEICHT IST DAS DER REIZ....



    Lady Sas: Was hat Dich auf Deinen Reisen in Bezug auf SM besonders beeindruckt oder überrascht?
    Herrin Lisa: DIE VORLIEBEN DER MÄNNER ÄHNELN SICH DOCH SCHON SEHR, WAS MAN DURCH DIE VERSCHIEDENEN KULTUREN EHER NICHT VERMUTEN WÜRDE!



    Herrin Lisa über häufige Fetische

    Lady Sas: Welcher Fetisch-Wunsch wird von Deinen Gästen am häufigsten geäußert?
    Herrin Lisa: 
    AN ERSTER STELLE DIE KLASSISCHE UNTERWERFUNG. FUSSEROTIK ERFREUT SICH GROSSER BELIEBTHEIT UND ANALE SPIELEREIEN UND NS STEHEN DEM IN NICHTS NACH.
    Dominatrix Lisa


    Lady Sas: Du hast eine großartige Figur. Wie schaffst Du das? 
    Herrin Lisa:
    ICH LEBE SEHR GESUND UND BEWEGE MICH SEHR GERNE UND VIEL.


    Lady Sas: Welche Sportarten betreibst Du denn – oder wie bewegst Du Dich?
    Herrin Lisa:

    GYM UND PEITSCHEN ;)


    Lady Sas: Wann ist für Dich eine Session besonders gelungen?
    Herrin Lisa:WENN DER SKLAVE DAS GEWISSE FUNKELN IN DEN AUGEN HAT (können auch Tränen sein) UND WENN ER VOR GEILHEIT NICHT WEISS, OB ER LÄCHELN ODER WEINEN SOLL.

    Lady Sas: Hast Du einen Tipp für Anfängerinnen, die sich als Femdom versuchen wollen?
    Herrin Lisa: 
    GEHT BITTE IN EIN RENOMMIERTES STUDIO UND LASST EUCH VERNÜNFTIG AUSBILDEN, DA AM ANFANG AUCH VIEL SCHIEF GEHEN KANN. HEUTZUTAGE DENKEN EINIGE DAMEN, DIE EINE PEITSCHE BESITZEN, DASS SIE SCHON DOMINAS SIND, WAS MIR DANN IMMER ZU DENKEN GIBT. WARUM GIBT ES KEINEN DOMINA-FÜHRERSCHEIN – WEIL IM GRUNDE IST EINIGES AN PRAKTIKEN IM KLINIK BEREICH DOCH DELIKAT, PEITSCHEN UND ZUHÖREN WILL GELERNT SEIN! (SAFTEY FIRST)


    Lady Sas: Welche Pläne hast Du für die Zukunft?
    Herrin Lisa: 
    ICH LASSE ALLES AUF MICH ZU KOMMEN UND GENIESSE JEDEN TAG⁠⁠.


    Lady Sas: Danke für das Interview, Lisa.

    Hier noch einige weitere Fotos dieser attraktiven Lady.

    Dominatrix Lisa

    Dominatrix Lisa

    Dominatrix Lisa

    Dominatrix Lisa







  • Mehr Infos über Herrin Lisa gibt es hier: Herrin Lisa
  • Weitere Infos über mich gibt es hier: Lady Sas
  • Klicke hier für weitere interessante Domina-Interviews. 
  • Freitag, 9. September 2016

    111 SM Spielideen: der Routine in den Hintern treten!

    Neu: mein neues Buch für noch bessere Sessions.
    „Saskia, hast du nicht eine Idee, was ich mit meinem Sub Neues ausprobieren könnte?“, werde ich oft gefragt. In meinem neuen Buch möchte ich 111 Antworten darauf geben. Es heißt "111 SM Spielideen" und ist gerade auf amazon erschienen. Mit diesem Buch kannst du der Routine im Schlafzimmer bzw. im Studio in den Hintern treten! 
      
    Das Buch soll deine Sessions bereichern und dich inspirieren. Neue Ideen halten jede Beziehung frisch, interessant und abwechslungsreich. Das ist wichtig, denn sonst kann sich selbst die aufregendste Liebe in lähmende Routine verwandeln. Das beste Mittel für eine stabile Beziehung sind lustvolle Überraschungen und neue Ideen, die man zusammen ausprobiert. Es sind die kleinen Abenteuer, Geheimnisse und Fluchten aus dem Alltag, die zusammenschweißen und einander noch näher bringen. 

    Probier mal etwas Neues aus

    Um dir bei deinem Glück etwas unter die Arme zu greifen, habe ich für dich 111 SM-Spielideen zusammengestellt. Die Auswahl ist groß, probiere einfach, was dich anspricht. Von soft bis hart ist für jeden etwas dabei.
    Was für den Neuling aufregend ist, das ist für den erfahrenen Spieler vielleicht altbekannt. Trotzdem bin ich mir sicher, dass sich in der Auswahl auch Spiele befinden, die SM-Kennern ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Die Mischung macht’s.

    Zur besseren Orientierung habe ich die 111 Ideen in fünf Kategorien eingeteilt.
    1.  SessionPlay: Ideen für eine klassische Session zwischen Herrin und Sklave.
    2.  Rollenspiele: Ideen für ein Abtauchen in eine andere Rolle und ein anderes Setting.
    3.  MindGames: Psychospiele für das Kopfkino.
    4.  KG-Training: Ideen für einen Sklaven, der einen Keuschheitsgürtel (KG) trägt.
    5.  PartyPlay: Ideen für Femdom-Partys bzw. Spiele mit mehreren Femdoms.
      

    Lass dich inspirieren

    Wie relevant das Thema ist, sah ich erst diese Woche im Joyclub, der Community für stilvolle Erotik. Der Joyclub hatte die "Top 10 der SM-Spiele" zusammengestellt und dafür sogar ein Video produzieren lassen. Den Beitrag findest du hier.

    Inspiriert durch den Joyclub Beitrag, habe ich mal überlegt, welches eigentlich meine Top 10 Spiele sind. Hier sind sie:
    1. Keuschhaltung
    2. Psychische Demütigung
    3. Schuh-/Fußerotik
    4. Tease & Denial
    5. Psychospiele
    6. Vorführung
    7. Ohrfeigen
    8. Schläge
    9. Strap-on
    10. Spitting

    Klar, 10 SM-Spiele fallen jedem ein. Bei 111 muss man schon etwas länger nachdenken und aus seiner Erfahrung schöpfen. Ich habe das gerne getan. Also: Lass dich inspirieren und probier’ ruhig mal etwas Neues aus! Eine kostenlose Leseprobe findest du auf der amazon Seite für das eBooks
    Die gedruckte Taschenbuchausgabe findest du hier.

    Herzliche Grüße und viel Spaß,
    Lady Sas

    Donnerstag, 1. September 2016

    Profi-Dominas, die unprofessionell arbeiten

    Das Thema der unprofessionellen Profi-Herrinnen hatten wir im Dezember 2015 schon einmal. Nun bekomme ich wieder vermehrt Zuschriften dazu. Ich habe mit professionellen dominanten SM-Dienstleistungen nichts am Hut und sehe meinen Blog auch nicht als Plattform, auf dem man persönliche Differenzen austragen darf. Aber leider scheint das Thema wirklich verbreitet zu sein. Da ich weiß, dass viele Profi-Dominas meinen Blog lesen, stelle ich nun meine Sichtweise dar. Ich hoffe, es ist für beide Seiten hilfreich, wenn jemand mal ausspricht, was eigentlich klar sein sollte (es aber offensichtlich nicht überall ist).

    Unprofessionelle Profi-Dominas

    Ich denke, eine Domina hat eine große Verantwortung gegenüber ihrem Gast. Wenn der Gast ihr sagt, dass er nach der Session keine Spuren haben möchte, dann liegt es in der Verantwortung der Herrin, genau das sicherzustellen. Es kann keine Ausreden geben. Wer das nicht schafft, soll die Peitsche an den Nagel hängen, denn dann ist die Domina der Verantwortung nicht gewachsen. 

    Oft scheint es keine Böswilligkeit zu sein, sondern schlicht Unwissenheit und mangelnde Ausbildung. Mich erreichte eine Schilderung, wonach eine Domina in einem Düsseldorfer Studio den Gast derart an den Brustwarzen malträtierte, dass er noch zwei Wochen nach der Session Blutergüsse hatte. Und das, obwohl die Dame noch in der Session davon sprach, dass der Gast ja keine Spuren wolle und sie daher manches nicht mit ihm machen könne. Interessant ist, dass es sich um eine Adresse handelt, die weithin bekannt und angesehen ist. Der Gast hat sich bei der Studioleitung beschwert und erhielt die Antwort, die Dame sei selbstständig tätig, man könne mit ihr sprechen, aber eine Wiedergutmachung sei nicht möglich. Prima, das freut den Kunden. 


    Selbst angesehene SM-Studios keine Garantie mehr.

    Leider muss man aus den Fällen, die mir bekannt sind, lernen, dass selbst eine bekannte, angesehene Adresse keine Garantie mehr für eine tadellose Leistung ist. Viele SM-Studios stellen sich auf den Standpunkt, nur Vermieter der Räumlichkeiten zu sein. Sicher wäre es klüger, auf die verärgerte Kundschaft zuzugehen. So verliert man Kunden. Aber so weit denken viele Betreiber leider nicht. Ihnen geht es bei Beschwerden offenbar allein darum, das eingestrichene Geld behalten zu können. Sie blocken ab und schieben der Domina die alleinige Schuld zu. Dass sie mit ihrem Namen eine tadellose Leistung versprechen und dass sich negative Vorfälle auf ihren Ruf auswirken, das sehen diese Studios nicht.


    Was eigentlich klar sein sollte.

    1. Wenn der Gast keine Spuren wünsch, liegt es in der alleinigen Verantwortung der Domina, das sicherzustellen.

    2. SM-Studios schaden ihrem Ruf, wenn bei ihnen Dominas tätig sind, die nicht korrekt arbeiten. Es ist also in ihrem Interesse, die Damen kompetent auszubilden.

    3. Alte Fotos gehören ins Fotoalbum, aber nicht auf die Studio-Website. 

    4. Diskretion ist eine Selbstverständlichkeit. Die Domina hat sicherzustellen, dass sich Gäste im Studio nicht über den Weg laufen.

    5. Tabus sind einzuhalten. Dazu darf es keine Ausnahme geben.

    6. Besprochene Vorlieben sind zu berücksichtigen. Wenn das nicht geht, muss die Domina fairer Weise schon im Vorgespräch sagen, dass sie die Vorlieben nicht umsetzen kann oder will.

    7. Ein Vor- und Nachgespräch gehört zum guten Ton. Dabei kann man Phantasien auch vorab per E-Mail klären, wenn das Spiel gleich an der Türe beginnen soll. 

    Soweit meine Sicht. 
    Was meinst Du?

    Herzlich,
    Lady Sas