Samstag, 25. Februar 2017

Öfter mal was Neues: mein erster Erotik-Krimi

Erotik-Krimi
Ich schreibe ja nur nebenbei, wenn ich nach der Arbeit oder am Wochenende Zeit und Lust dazu habe. Als richtige Autorin fühle ich mich selten, eigentlich bin ich ja bei den Zahlen zuhause und nicht bei den Buchstaben. 

Trotzdem hatte ich den Wunsch, auch bei den Büchern Neuland zu betreten. Bei meinen Erlebnis-Berichten schreibe ich aus der Ich-Perspektive, das bietet sich an. Nun habe ich einen Erotik-Krimi aus der Sicht eines allwissenden Erzählers geschrieben, den von A bis Z nur ausgedacht ist. Die Personen sind fiktiv, die Handlung ist fiktiv und das ist doch am Ende sehr beruhigend, denn schließlich geht es um "Mord um Dominastudio". 

Mir hat das Schreiben Spaß gemacht, es war interessant, mal völlig anders an ein Buch heranzugehen und sich eine Geschichte auszudenken. Ich muss sagen, dass es aber auch deutlich schwerer ist, als einfach einen Bericht aufzuschreiben. Nun einige Worte zur Handlung. Worum geht's?


Die gepeitschte Domina

Verkehrte Welt in Stuttgart: Eine attraktive Domina wurde selbst gepeitscht und gequält bevor sie bestialisch und grausam ermordet wurde. Hauptkommissar Richard Baumgärtner und seine Kollegin Hauptkommissar Lisa Franz übernehmen die Ermittlungen. Zunächst deutet alles darauf hin, dass der Domina-Killer aus Frankfurt/Main nun auch in Stuttgart sein Unwesen treibt. Doch schnell wird klar, dass der Fall wesentlich komplizierter ist und nicht jeder mit offenen Karten spielt. Ein Erotik-Krimi voller dunkler Geheimnisse und pikanter Wendungen.


Leseprobe:

Heinz Knäbles Geheimnis
Keiner der Schüler und Lehrer des Stuttgarter Karls-Gymnasiums ahnte, dass der Chemie- und Biologielehrer Heinz Knäble ein dunkles Geheimnis vor ihnen verbarg. Nein, es gab nicht den geringsten Hinweis darauf, dass der 48jährige Mann mit den fröhlichen Augen hinter der schwarz umrandeten Brille, den rötlichen Pausbacken und den kurzen dunklen Igelhaaren einem Hobby nachging, das alle überrascht hätte. 
Heinz Knäble schien wie ein offenes Buch zu sein. Jeder konnte darin lesen. Er war die Transparenz und Offenheit in Person. Glücklich geschieden, Mitglied der Liedertafel „Sonnige Alb“, Beamter auf Lebenszeit und stolzer Besitzer eines kugelrunden Bäuchleins, das ihn gemütlich und sympathisch erschienen ließ.  
Die einzigen Extravaganzen, die man bei ihm feststellen konnte, bestand darin, dass er seinen eigenen Tee ins Lehrerzimmer mitnahm. Grünen Tee, um genau zu sein. Den Schwarztee, den es im Lehrerzimmer kostenlos gab, mochte er nicht. Ansonsten aber war Heinz Knäble ein Mann, der so außergewöhnlich schien wie ein Lineal – nämlich gar nicht. 
Die einzige Heimlichkeit, die er sich einmal geleistet hatte, bestand darin, in den Briefkasten der Schülerzeitungsredakteure ein gefaltetes DinA5-Blatt einzuwerfen, auf dem sich eine gewisse „Steffi“ über das gesunkene Niveau der Zeitung beschwerte. Bis heute jedoch hat niemand erfahren, dass diese „Steffi“ in Wirklichkeit eine kurze Igelfrisur und Bartstoppeln hat. 

Heinz-Knäble war über die Jahre immer rundlicher geworden. Sein Kinn hatte sich verdoppelt – und sein Bauchvolumen schließlich ebenfalls. Nach der Scheidung von seiner Frau Jutta hatte es niemanden gegeben, der ihn zu einer gesunden Ernährung und Bewegung ermahnt hatte. Doch auch schon während der Ehe war Heinz Knäble immer wieder schlau genug gewesen, dem strengen Regime seiner Frau zu entkommen. Gerne suchte er in den Restaurants der Innenstadt Zuflucht und Trost. Er war gern gesehener Gast in so mancher Gaststätte. Und wenn er seiner Frau stolz erzählte, er gehe jetzt zum Sport, ging er in Wirklichkeit nur ins nächste Cafe. Dabei achtete er darauf, die Cafes regelmäßig zu wechseln, damit es nicht auffiel, dass er im Sportdress ziemlich genau eine Stunde hier verbrachte – in Gesellschaft von Kuchen, Muffins und Zimtschnecken. Ja, dumm war er nicht. Und so kam es, dass seine Frau Jutta bis zuletzt nichts von seinem alternativen Fitnessprogramm ahnte und sich immer wieder wunderte, warum all seine sportlichen Bemühungen so wenig bewirken konnten.

Wie jeden Dienstag machte sich Heinz Knäble um Punkt 21.40 Uhr auf und spazierte von seiner Stuttgarter Wohnung in der Mozartstraße zum Österreichischen Platz. Es war ein warmer Augusttag und Knäble hatte nur eine leichte dunkelblaue Jacke angezogen. Er stieg in die U1, fuhr zwei Stationen und stieg am Erwin-Schoettle-Platz wieder aus. Von hier aus marschierte er den Hügel hinauf zur Hohentwielstraße. Das war nicht ganz einfach und eigentlich schon ein Sportprogramm für sich – zumindest nach seinen Maßstäben. 
Hätten ihn jemand von seinen Schülern bemerkt, hätte er gesagt, er besuche einen Freund. Seine Uhr zeigte 21.58 Uhr an. Er war genau im Zeitplan. Natürlich! Schließlich war er nicht zum ersten Mal hier. Außerdem konnte er sich bei diesem Termin nicht die kleinste Unpünktlichkeit erlauben.

Vor einem hohen Metalltor holte er eilig einen leicht angerosteten Schlüssel aus der Innentasche seiner Jacke, sperrte das Tor auf und schlüpfte in den Garten einer alten Stadtvilla. Der Rasen wuchs vor sich hin ohne sich um irgendwelche Vorschriften zu scheren. Das war ungewöhnlich, denn in Stuttgart hat man einen ausgeprägten Sinn dafür, was sich gehört und was nicht. Trotzdem konnte man nicht sagen, der Garten wäre verwildert gewesen. Er war etwas ungepflegt, das ist alles. 

Voller Vorfreude und mit der Leichtigkeit eines frechen Schuljungen (der er nie gewesen war) sprang Knäble die Treppenstufen zur Eingangstüre hinauf. Schon hielt er einen zweiten Schlüssel in der Hand und öffnete die schwere Türe. Vor 50 Jahren muss die Türe einmal aus dunklem Holz gewesen sein, aber inzwischen war sie schwarz wie die Nacht. 

Heinz Knäble trat leise ein und schloss die Eingangstüre sofort hinter sich. 

Ende der Leseprobe.

Hier geht es zum Buch.

Mittwoch, 8. Februar 2017

Amazone Scarlett Flag: eine starke Frau

Amazone Scarlett Flag
Amazone Scarlett Flag? Na sowas, die Dame sieht ja aus wie Sandra the Savage! Stimmt, es handelt sich um die gleiche Lady. Warum Sandra the Savage nun Amazone Scarlett Flag heißt, erfährst Du in diesem Interview.




Amazone Scarlett Flag im Interview


Lady Sas: Liebe Scarlett, im Mai 2016 ist auf meinem Femdom Blog bereits ein Interview mit Dir erschienen. Allerdings hattest Du da noch den Namen "Sandra the Savage". Jetzt nennst Du Dich "Amazone Scarlett Flag". Wie kommt's?
Amazone Scarlett Flag: Trotz meiner privaten Erlebnisse im SM Bereich bin ich vor einigen Jahren durch den „Fem- und Mixedwrestling“- Bereich zum SM gekommen. Vielen ist dieser Bereich im SM gar nicht bekannt, wieder ein Zeichen dafür, wie kreativ und weitläufig der SM Bereich ist. Damals stand ein Event bevor und es musste schnell ein Name her, der sich deutsch anhörte (da es zu dieser Zeit nicht viele deutsche Frauen gab die im Kampfsport aktiv waren). Da ich unter anderem durch meine wilde und dominante Art bekannt wurde, war der Zusatz „the Savage“ also sehr passend. Obwohl ich immer riesen Spaß an diesen Sessions hatte, da ich auch hier meine sadistische Ader sehr ausleben konnte, habe ich immer weniger nur diesen einen Fetisch ausgelebt, sondern meine Kraft und Techniken, immer mehr in Überwältigungs-Rollenspielen eingebaut. Durch meine jahrelangen privaten Erfahrungen in der Welt des Spankings und des Flagellantismus, kam es wie von selber, dass ich dies auch in privaten Sessions ausgelebt oder damit verbunden habe. In etwa so: Das Opfer wurde erlegt und besiegt und zur Strafe für die Schwäche und Niederlage, gab es eine schöne Bestrafung auf die zwei Erziehungsflächen.

Peitsche und Gerte hatte ich bereits in jungen Jahren in der Hand - wie ich in meinem letzten Interview auch schon erzählt habe, bin ich seit meinem fünften Lebensjahr begeisterte Reiterin. Es mag vielleicht etwas verrückt klingen, aber mir gefällt diese extreme Mischung meiner Interessen und Hobbys, die mich so perfekt wieder spiegeln. Einmal die harte Seite von mir, die regelmäßig die Energie im Kampfsport herauslassen muss. Dann im Gegensatz die dominante weibliche Amazone, die sich nach getaner Arbeit auf den Pferderücken schwingt, ohne Krafteinsatz und feinfühlig die Zügel in der Hand hält, die Richtung vorgibt und mit gekonntem Einfühlungsvermögen die Peitsche einsetzt.
Kurzum unterschreibt mein neuer Name meine absolute Leidenschaft den Flagellantismus, mich als Reiterin und Amazone, meine Weiblichkeit, genauso auch meine starke physische und psychische Persönlichkeit.


Lady Sas: Wie kamst Du auf Deinen neuen Namen und warum hast Du Dich für "Amazone Scarlett Flag" entschieden?
Amazone Scarlett Flag:
Ich verbinde mit dem Namen eine starke Frau, mit langem gewelltem Haar, die auf ihrem Pferd durch die Welt reitet, sich nimmt was sie will und alles was sich ihr in den Weg stellt, überlistet und überwindet. Eine Amazone eben. Der Zusatz Flag kommt natürlich von meiner, absoluten im Herzblut verankerten Leidenschaft - dem Flagellantismus. Ebenfalls heißt Flag bekanntlich im Deutschen Flagge und je nachdem wie der Wind steht, entweder die eine Seite oder die andere Seite zum Vorschein kommt. Genauso wie ich bei deiner vorherigen Frage schon erwähnt habe, habe ich diese zwei Seiten, die sich in nullkommanix ändern können. Es gibt ja auch das Sprichwort „wie die Fahne im Wind“, unvorhersehbar, überraschend und wahrscheinlich auch ein bisschen launisch (lacht). In allen Sessions lebe ich meine beiden extremen Seiten aus, ich bin nicht nur sadistisch, fordernd und stark, sondern im gleichen Maß auch sehr warm und einfühlend. Ich denke jeder der mich kennt und das hier liest kann das bestätigen.



Lady Sas: "Flag" lässt darauf schließen, dass es mitunter sehr streng bei Dir zugehen kann. Dürfen sich auch Anfänger bei Dir melden? Oder auch Sklaven, die keine Spuren von der Session haben wollen?
Amazone Scarlett Flag: Ja natürlich dürfen sich auch Anfänger melden. Und natürlich mache ich auch Sessions ohne (körperliche) Spuren. Ich habe viele Anfänger die zu mir kommen. Ich kann mich sehr gut einfühlen, jeden abholen und ihn sicher durch die Session leiten.

Amazone Scarlett Flag über ihr Studio 

Amazone Scarlett Flag

Lady Sas: Du eröffnest gerade Dein eigenes Privatstudio. Wie dürfen wir uns das Studio vorstellen?
Amazone Scarlett Flag: Das Studio besteht aus drei Räumen und misst ca. 120 qm.
Es gibt mehrere Strafböcke, ein Andreaskreuz, einen Käfig und viele Spielmöglichkeiten.
Eingerichtet habe ich es nach meinem ganz persönlichen Geschmack, in meinen Lieblingsfarben Schwarz und Gold. Mit alten, neu hergerichteten Möbeln aus der antiken Zeit sowie ein Paar Dingen aus dem Pferdestall. Es gibt ebenfalls einen Raum der relativ sportlich eingerichtet ist, in dem ich die einen Sklaven auch schon mal in Form eines Fitness Drills bestrafe. Das Studio ist diskret erreichbar, mit Bad und Parkmöglichkeiten vor dem Haus. Die Adresse ist nirgendwo veröffentlicht, da ich ausschließlich Sessions nach vorheriger Terminvereinbarung anbiete.


Lady Sas: War es anstrengend und kompliziert, ein eigenes Studio auf die Beine zu stellen? Wo lagen die größten Schwierigkeiten?
Amazone Scarlett Flag: Also anstrengend hört sich so negativ an, schlaflos ist das bessere Wort *lach*, aber das war eher deshalb so, weil ich in dieser Zeit so beflügelt und in Vorfreude war. Kurzum, ich hatte den größten Spaß daran das Studio nach meinen Vorstellungen, Farben und Ideen einzurichten, immerhin ist es schon lange mein Traum ein eigenes Domizil zu besitzen.


Lady Sas: Gibt es auch Specials, die Du in Deinem Studio anbietest? Zum Beispiel eine Tageserziehung zum Sonderpreis?
Amazone Scarlett Flag: Ja, ich biete regelmäßig Specials an, auch zu einem Special-Preis. Vor allem Langzeiterziehungen, die auch über einen Tag oder eine Nacht gehen. Jetzt im Februar biete ich momentan ein Pony Special an, in dem der Gast in zwei Stunden zum Dressur-oder Zuchtpony abgerichtet und ausgebildet wird. Es werden regelmäßig weitere tolle Specials folgen.

Keine Spuren? Natürlich funktioniert das. 


Lady Sas: Ich möchte noch einmal auf das Thema Spuren zu sprechen kommen. Immer öfter höre ich von Lesern, dass sie beim Studiobesuch darum gebeten haben, keine Spuren zu bekommen, aber am Ende doch welche hatten. Auch in bekannten, großen SM-Studios. Gerechtfertigt wird das damit, dass beim BDSM Spuren nicht immer zu vermeiden seinen. Das Motto "Wasch mich, aber mach' mich nicht nass" funktioniere nicht. Wie siehst Du das?
Amazone Scarlett Flag: Natürlich funktioniert das. Wenn der Gast und Spielpartner ausdrücklich wünscht keine Spuren zu erleiden, muss das ernst genommen werden und auf der Prioritätenskala ganz oben stehen. Bei mir gibt es vor jeder Session (außer vorab hat ein ausführliches Telefonat stattgefunden, damit direkt an der Tür begonnen werden kann) ein ausführliches Vorgespräch, an dem ich meinen Gast immer die Möglichkeit gebe auch über sein Privatleben zu sprechen. Erstens interessiert mich immer der Mensch der mir gegenüber sitzt und zweitens sind meine Bestrafungen sehr realitätsnah, sodass ich mit gezielter Fragestellung die Antworten für die individuelle Bestrafung erhalte. Für mich hat eine Flag Session auch immer etwas mit Erziehung zu tun. Natürlich ist es absolut das Größte, dem Sklaven ein ordentliches Andenken, in Form eines schön gestriemten Hinterteils mitzugeben, das noch Tage anhält. Möchte er jedoch keine sichtbaren Spuren mit nach Hause nehmen, ist die Session trotzdem nicht minder befriedigend für Sklave und Herrin. Es gibt dafür so viele andere Möglichkeiten.


Lady Sas: Hast Du einen Tipp, wie bzw. wo man einen Sklaven schlagen kann ohne dass er Spuren davon trägt? Ich denke zum Beispiel an Bastonade.
Amazone Scarlett Flag: Ja, natürlich ist ein ausgiebiges Aufwärmen das A und O. Das beginnt mit Spanking über der Hose. Erst nach einiger Zeit auf die Short und dann auf den blanken Hintern. Bei eine festen Handschrift können natürlich auch schon da Spuren entstehen. Da kommt es auch darauf an, wie es um das Bindegewebe bestellt ist. Ggf. darf dann eben nicht so fest geschlagen werden und nur ein paar härtere Schläge mit der Hand eingebaut werden.

Ein gutes Schlaginstrument, das nicht so schnell Spuren hinterlässt, ist z.B. eine Klatsche oder ein Lederpaddel, ebenfalls ein softer Flogger.
Wenn ich de Rohrstock oder die Gerte mit einbaue, jedoch keine Spuren bleiben sollen, habe ich einen dünnen Lederteppich, den ich auf den Hintern lege. Das Gefühl wird dadurch fast nicht beeinträchtigt, jedoch bleiben keine Spuren.

Amazone Scarlett Flag


Lady Sas: Was erhoffst Du Dir von Deiner Tätigkeit im eigenen Studio?
Amazone Scarlett Flag: Ich habe mir den Traum von einem eigenen Domizil verwirklicht, um Privatleben und „Job“ nicht voneinander trennen zu müssen. Jetzt kann ich meine Leidenschaft rund um die Uhr ausleben. Das war immer mein größter Traum, der nun in Erfüllung gegangen ist. 
Endlich kann ich mein Leben als Herrin 24/7 ausleben und habe zudem die Möglichkeit meine Sklaven jederzeit einzubestellen, wann immer ich möchte.



Lady Sas: Wie läuft es eigentlich mit der Psychologie-Ausbildung?
Amazone Scarlett Flag: Die Psychologie Ausbildung werde ich im Spätsommer 2017 beenden. Bis dahin habe ich noch einen kleinen Lernmarathon vor mir.



Lady Sas: 2017 steht vor der Türe. Hast Du Vorsätze fürs neue Jahr? (Anmerkung: Die Fragen sind von Ende 2016, das Interview hat sich etwas verzögert.)
Amazone Scarlett Flag:
Ich bin niemand der sich bei einem Jahreswechsel Vorsätze macht, da ich das ganze Jahr hindurch reflektiere und an meinen Zielen und Wünschen arbeite. Der größte Wunsch war immer SM rund um die Uhr ausleben zu können. Momentan lebe ich mein Leben genauso wie es will. Den größten Wunsch habe ich mir mit meiner Studioeröffnung erfüllt. Ein weiterer Vorsatz ist natürlich gesund und fit zu sein und alles dafür zu tun, dass das so bleibt.


Lady Sas: Danke für diese Einblicke.





  • Weitere Informationen über Amazone Scarlett Flag gibt es auf ihrer Website.
  • Hier geht es zum Interview mit Sandra The Savage.
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  • Weitere Infos über mich gibt es hier: Lady Sas