Mittwoch, 7. Februar 2018

Sklavenvorführung: fremden Femdoms vorgeführt

Neu: Sklavenvorführungen
Vorführungen sind das Salz, mit dem ich meine langjährige SM-Beziehung gegen den faden Geschmack der Routine würze. Denn meine feste Überzeugung ist, dass Routine eine Gefahr für jede Beziehung ist. Wer immer das Gleiche erlebt, der hat auf Dauer nur noch wenig Lust, die Beziehung fortzuführen. Es wird einfach langweilig. Damit mir das mit meinem Sub Toytoy nicht passiert, treffe ich mich ab und zu mit fremden Damen und führe ihnen meinen Sklaven vor.
Acht besonders interessante Vorführungen  und Sessions habe ich jetzt in einem Sammelband zusammengestellt. Darunter sind auch drei Sessions, über die ich  bis jetzt noch nie berichtet habe.

Was ist eine Vorführung?

Oft werde ich in diesem Zusammenhang gefragt, was denn eine Vorführung sei. Das Wort Vorführung sagt es bereits recht gut: Der Sklave wird einem Publikum vorgeführt, hergezeigt, präsentiert. Das ist die Basis jeder Vorführung. Wie genau die Vorführung abläuft, das hängt ganz individuell vom Publikum ab. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist groß. Bei Damen, die bisher wenig oder kaum Berührungen mit BDSM hatten, steht das Staunen im Mittelpunkt. Sie sind meistens sehr zurückhaltend, wollen erstmal nur Zusehen und müssen sich noch an diese fremde Welt gewöhnen, in der vieles ganz anders ist. 

Je erfahrener die Damen sind, desto eher beteiligen sie sich und werden aktiv. Ich habe absolut nichts dagegen, wenn eine andere Frau meinen Sklaven als Femdom benutzt, daher biete ich den Damen immer an, bei der Erziehung aktiv mitzumachen. Hier sind wir nun bei einer Vorführung für Fortgeschrittene angelangt: Der Sklave wird nicht nur hergezeigt, er wird vor einem Publikum benutzt und erzogen. Das kann bis zu einer SM-Session gehen, bei der es nun eben Zuschauer gibt.

Die Psychologie hinter einer Vorführung.

Interessant ist, welche Gründe hinter dem Wunsch nach einer Vorführung stehen. Bei mir selbst ist es eine Mischung aus Nervenkitzen, Stolz, Amusement und der Lust an der Machtausübung. Es ist aufregend, eine fremde Frau zu treffen und mit ihr ein intimes Geheimnis zu teilen. Ich lege großen Wert darauf, die Dame nicht schon vorher kennenzulernen. Denn dadurch würde sich der Reiz zerstören, sich auf etwas Unbekanntes einzulassen.
Der Stolz stellt sich dadurch ein, dass ich demonstrieren kann, was für einen feinen Sklaven ich habe und wie gut erzogen er ist. Und mein Amusement ergibt sich durch die bittersüße Demütigung von Toytoy, der sich als Sklave präsentieren und zur Verfügung stellen muss. Macht spielt auch eine große Rolle. Ich liebe es, die absolute Macht über den Sub zu spüren. Ich befehle, er gehorcht. Ich entscheide, er folgt.
Was das Publium betrifft, so gibt es die unterschiedlichsten Gründe, warum sich die Damen für eine Sklaven-Vorführung interessieren. Oft ist es die reine Neugierde, die sie dazu bewegt. Auch Abenteuerlust spielt eine Rolle. Bei einer Vorführung taucht man ab in eine andere Welt. Es ist wie eine Abenteuerreise, bei der man den Alltag für eine Weile hinter sich lässt.
Erfahrenere Femdoms schätzen die Möglichkeiten, die ihnen mein Sklave bietet. Ich erziehe ihn seit Februar 2011. Er ist also sehr erfahren und inzwischen auch belastbar sowie vielseitig einsetzbar. Was zuhause mit dem eigenen Sub nicht möglich ist, das kann die Dame nun mit Toytoy ausprobieren.

Die Spielregeln bei einer Vorführung.

Mein Sub Toytoy hat keinerlei Mitspracherecht darüber, wem er vorgeführt wird. Das entscheide ich allein. Ich stoße manchmal auf interessante Frauen im Onlineportal Joyclub oder komme mit Leserinnen meiner Bücher in Kontakt und habe dann manchmal das Gefühl, dass eine Vorführung für die jeweilige Frau eine interessante Bereicherung sein könnte. Dann frage ich nach, ob Interesse da ist. Die Spielteilnehmer liegen also ganz in meiner Hand, die Spielregeln dagegen nicht. Auch in selbst bin an Regeln gebunden, die zum Beispiel die Tabus des Sklaven festschreiben. Tabus sind tabu. Daran muss auch ich mich halten. Das gibt Toytoy das sichere Gefühl, sich mir völlig anvertrauen zu können. Wer sich für die genauen Regeln zwischen uns interessiert, findet sie in unserem Sklavenvertrag. Rechtlich absolut nicht verpflichtend und bindend, aber eine große Hilfe, wenn es darum geht, die SM-Bezeihung klar zu regeln. 
Als Spielleiterin bei der Vorführung ist es meine Aufgabe dafür zu sorgen, dass die Spielregeln jederzeit eingehalten werden. Denn die Gesundheit meines Subs steht für mich an erster Stelle.

Der Ablauf einer Vorführung.

Wie bereits erwähnt ist jede Vorführung individuell verschieden. Der Ablauf hängt vom Publikum ab und auch von der Location. Grundsätzlich ist es meistens so, dass ich mit den Damen erst ein bisschen plaudere und wir das Eis brechen, bevor ich dann im nächsten Schritt den Sklaven hereinhole und die eigentliche Vorführung beginnt. Ich möchte vorher nicht alles planen, das wäre mir zu langweilig, wenn ich dann die einzelnen Punkte abhaken müsste. Aber ich möchte ein Gefühl dafür haben, was die jeweilige Dame von der Vorführung erwartet und was sie erleben möchte. Das ist mir wichtig. Schließlich soll am Ende jeder das Gefühl haben: Ja, das war ein super Erlebnis! Zugegeben: Manchmal gelingt es mir im Vorfeld leider nicht so recht, herauszukitzeln, in welche Richtung es gehen soll.
Nach dem Zeigen (also der puren Vorführung) kann sich auch eine SM-Session anschließen. Das kann so sein, muss aber nicht.

Diskretion bei einer Vorführung.

Einige interessante Vorführungen konnte ich leider im Buch nicht wiedergeben, weil die entsprechenden Damen damit nicht einverstanden waren. Das ist in Ordnung und ich habe das zu respektieren. Doch auch die aufgeführten Berichte sind – selbstverständlich – so geschrieben, dass darin niemand geoutet wird. Ich nenne zwar Namen, aber oft sind das eher Nicknames und niemand wird dahinter eine bestimmte Person erkennen können. Diskretion gehört zu einer Vorführung zwingend dazu. Das schließt auch das Verbot ein, ohne Erlaubnis Fotos und Videos zu machen. Einige Fotos und Videos habe ich zwar, aber das nur mit ausdrücklicher Einwilligung aller Beteiligten. Die Selfie- und Foto-Mania hat auch vor mir nicht Halt gemacht, das gebe ich an dieser Stelle gerne zu.

Nun wünsche ich Dir, liebe Leserin und lieber Leser, gute Unterhaltung und viel Spaß mit acht authentischen Vorführungen und Sessions.
Hier geht es zur kostenlosen Leseprobe.
Grüße,
Lady Sas


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